Fachtagung am 09. und 10. Mai 2023 in Berlin

Kommunalfinanzen 2023

Aktuelle Entwicklungsfragen der öffentlichen Finanzen

Führungskräfte und Mitarbeiter:innen aus dem Finanz- und Rechnungswesen, dem Controlling sowie für Mandatsträger:innen; weitere Interessierte, z.B. Rechnungsprüfer:innen
Das war unsere Tagung "Kommunalfinanzen 2023".

Sehr geehrte Fortbildungsinteressierte,

seit unserer vorjährigen Finanztagung haben sich die globalen Rahmenbedingungen grundlegend geändert. Der andauernde Krieg in der Ukraine, zunehmende Spannungen in den internationalen Beziehungen, Flüchtlingsströme, die auch in Deutschland münden, unterbrochene Lieferketten, Inflationsraten auf einem hohen Niveau und zudem rasant anziehende Zinsen. Die öffentlichen Finanzen stehen vor gewaltigen Herausforderungen, zumal die fiskalischen Folgen der Coronakrise noch lange nicht überwunden sind.

Diese vielschichtigen Probleme greift unsere Fachtagung auf und diskutiert sie im Kreise der anwesenden Praktiker:innen. Wie in den Vorjahren bietet die Tagung zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer:innen, die komplexen Fragen der Praxis zu beantworten. Die Fachtagung richtet sich sowohl an langjährige als auch an erstmalig mit der Fachmaterie befasste Bedienstete. Die Teilnehmer:innen sind aufgerufen, ihre Praxisfälle in die Diskussion einzubringen. Am zweiten Tagungstag, dem 10. Mai 2023, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, zwischen zwei parallelen Fachforen zu wählen.

Die Tagung findet in hybrider Form statt. Interessent:innen können die Tagung somit entweder vor Ort in Präsenz oder online verfolgen. Außerdem kann im Nachgang eine Videoaufzeichnung erworben werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

Tagungsorganisation

Tagungsablauf

Dienstag, 9. Mai 2023
08:45 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Katja Knorscheidt
09:00 Uhr
Die öffentlichen Finanzen im Krisenmodus
Prof. Dr. Martin Junkernheinrich
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:30 Uhr
Aktueller Rechtsrahmen für das kommunale Schuldenmanagement, die Geldanlagen und Finanzinstrumente
Ekkehard Grunwald
12:00 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Sichere Geldanlage – strategischer Umgang mit Liquiditätsüberschüssen
Igor Ivanov
14:00 Uhr
Kommunikationspause
14:30 Uhr
EU-Taxonomie: Neue Schwerpunkte im Kreditgeschäft der Banken – Nachhaltige Finanzierung öffentlicher Investitionen, worauf sich Bankkunden einstellen müssen
Stefan Becker
15:30 Uhr
Podiumsdiskussion Teil I: Globale Krisen und öffentliche Finanzen – Wie ist die Lage vor Ort? Welche Lösungen zeichnen sich ab?
Fachgespräch mit den Expert:innen
16:30 Uhr
Ende des 1. Veranstaltungstags
Für Interessent:innen
17:00 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
gemeinsames Arbeitsessen
Mittwoch, 10. Mai 2023
Fortsetzung der Tagung in zwei parallelen Fachforen
Fachforum I
09:00 Uhr
Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) – Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung im öffentlichen Bereich
Prof. Dr. Berit Adam/Andrea Stertz
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:30 Uhr
Produktzielsteuerung in Kommunen. Rückblick und Ausblick – Weiter wie bisher?
Dr. Christian Müller-Elmau
11:30 Uhr
Erfrischungspause
Fachforum II
09:00 Uhr
E-Payment als ein Schlüsselelement bei der Digitalisierung des öffentlichen Finanzwesens
Prof. Dr. Thomas Lenk/ Michael Nitsche
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:30 Uhr
Nachhaltigkeitssteuerung über den Produkthaushalt
Dr. Marc Gnädinger
11:30 Uhr
Erfrischungspause
11:45 Uhr
Podiumsdiskussion Teil lI: Nachhaltigkeitssteuerung vs. EU-Taxonomie?
Abschlussdiskussion mit den Expert:innen
gg 13 Uhr
Ende der Veranstaltung
anschließend
abschließendes Mittagessen

Tagungsinhalt

Die öffentlichen Finanzen im Krisenmodus

Prof. Dr. Martin Junkernheinrich
Der Ukraine-Krieg ist eine militärische und geopolitische Zäsur. Er hat auch die wirtschaftliche Lage in Deutschland massiv verändert. Das betrifft sowohl die kurzfristige Konjunkturentwicklung als auch die mittelfristigen Aussichten für Wachstum und Wohlstand. Prognosen sind allerdings mit erheblichen Unsicherheitsfaktoren belastet. Bislang sind Erwerbstätigkeit und Steuereinnahmen vergleichsweise stabil geblieben. Doch in diesem Jahr werden die Folgen insbesondere auf der kommunalen Ausgabenseite durchschlagen (Energiekosten, steigende Baupreise, Fachkräftemangel, höhere Zinsausgaben etc.). Noch werden die fiskalischen Auswirkungen durch eine hohe Neuverschuldung verdeckt. Aber die Stunde der Wahrheit wird auf allen Ebenen – beim Bund, in den Ländern und den Kommunen – schlagen. Sind die Vorgaben der Schuldenbremse in den nächsten Jahren überhaupt noch einzuhalten? Im Vortrag wird ein fundierter und realistischer Blick auf die aktuelle Lage und die sich abzeichnenden Entwicklung der Finanzen geworfen. Die Anforderungen an die Politik und Verwaltung werden aufgezeigt. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Blick auf die demografische Entwicklung (Ausscheiden der Baby-Boomer aus dem Arbeitsmarkt, Nachbesetzungsprobleme im öffentlichen Bereich).
Schwerpunkte:
  • Besonderheiten des aktuellen Krisenmixes
  • Entwicklung von Wirtschaftskraft und Inflation
  • Wirkungen auf die staatliche/kommunale Einnahmen- und Ausgabenseite
  • Haushaltsausgleich und Schuldenabbau in Krisenzeiten
  • Finanzpolitische Handlungsoptionen

Aktueller Rechtsrahmen für das kommunale Schuldenmanagement, die Geldanlagen und Finanzinstrumente

Ekkehard Grunwald
Der Rechtsrahmen für Kommunen in den Bereichen Schuldenmanagement, Geldanlage und Finanzinstrumente hat sich seit dem Jahr 2000 oft geändert. Im Bereich der Derivaterlasse war dies insbesondere dadurch begründet, dass Kreditinstitute strukturierte Derivate ohne eine Worst-Case-Begrenzung den Kommunen angeboten hatten und, wenn sie zum Einsatz kamen, diese zu langen Rechtsstreitigkeiten geführt haben. Die lange Periode von negativen Zinsen stellte die Praxis der kommunalen Geldanlage infrage. Nach den gesetzlichen Regelungen sei auf ausreichende Sicherheit zu achten, und es soll ein angemessener Ertrag erzielt werden, wobei Kapitalverluste zu vermeiden waren. Im Vortrag werden die aktuellen, gültigen Regelungen länderbezogen und systematisch dargestellt. In der jetzigen Zinslandschaft – trotz und wegen der hohen Inflationsrate – gewinnen die kommunale Geldanlage als auch das kommunale aktive und portfolioorientierte Schuldenmanagement wieder mehr Bedeutung.
Schwerpunkte
  • Rechtsentwicklung in den Bundesländern im Schuldenmanagement – Gründe und Konsequenzen
  • Grenzen des Einsatzes von Zinsderivaten
  • Die kommunale Geldanlage nach der Zeit der negativen Zinsen – neue Möglichkeiten?

Sichere Geldanlage – strategischer Umgang mit Liquiditätsüberschüssen

Igor Ivanov
Die angespannte finanzökonomische Situation hält auch im Jahr 2023 weiter an. Im Liquiditätsmanagement hat dies allerdings einen positiven Effekt. Während noch früher öffentliche Gelder zu negativen Zinsen angelegt werden mussten, herrschen seit dem zinspolitischen Eingriff der Europäischen Zentralbank in die Finanzmärkte wieder positive Zinsen. Das erfordert wiederum eine neue Bewertung der aktuellen Marktlage als auch der eigenen strategischen Ausrichtung beim Umgang mit Liquiditätsüberschüssen. Da negative Zinsen der Geschichte angehören und nun über alle Laufzeiten hinweg positive Zinsen zu beobachten sind, hat sich damit der Aussagegehalt des in der Anlage innewohnenden Risikos über die Zinsstruktur verschoben. Durch die neue Zinspolitik wurden Anreize geschaffen, positive Rendite bei der Auswahl der Geldanlageinstrumente stärker zu gewichten, was unter Umständen die damit einhergehenden Risiken gleichzeitig verwässern kann. Das Verwalten öffentlicher Steuergelder unterliegt hoher finanzieller und politischer Verantwortung. Fehlentscheidungen im Liquiditätsmanagement führen zu unverhältnismäßig hohen Schäden und schränken staatliches Handeln ein. Der Vortrag behandelt die gängigen Geldanlagestrategien und Instrumente im Kontext der aktuellen finanzökonomischen Lage. Es werden methodisch hergeleitete Prüfkriterien aufgezeigt, welche die operative Entscheidungsfindung erleichtern und Risiken transparent abbilden sollen.
Schwerpunkte:
  • Beschreibung der aktuellen Situation, Veränderung der Zinsstrukturkurve sowie der einzelnen Referenzzinssätze
  • Folgen für die marktgängigen Anlageinstrumente
  • Anlagestrategien in Zeiten ungewisser Zinspolitik und unter hoher Zinsvolatilität

EU-Taxonomie: Neue Schwerpunkte im Kreditgeschäft der Banken – Nachhaltige Finanzierung öffentlicher Investitionen, worauf sich Bankkunden einstellen müssen

Stefan Becker
Die EU-Taxonomie, ein Regelwerk zur Definition von Nachhaltigkeit, wird zukünftig auch in den Kommunen, in den Ländern, beim Bund – aber auch z.B. in den Kirchen – unmittelbare Anwendung finden. Schon heute knüpft beispielsweise die EU die Vergabe von Fördermitteln an die Erfüllung der Taxonomie-Kriterien. Auch die Banken stehen unter erheblichem Druck, da sie nachweisen müssen, welcher Anteil an ihrem Gesamtvermögen für nachhaltig finanzierte, taxonomiekonforme Wirtschaftsaktivitäten verwendet wird („Green Asset Ratio“). In seinem Vortrag wird der Referent aufzeigen, wie die Kreditwirtschaft damit umgeht und welche Folgen dies für kommunale Kunden haben könnte. Außerdem werden mögliche Auswirkungen der aktuellen Bankenregulierung auf die Kommunalfinanzierung vorgestellt.
Schwerpunkte:
  • Was bedeutet die nachhaltige Transformation für die Finanzierung öffentlicher Investitionen?
  • Auswirkungen der EU-Taxonomie auf das kommunale Kundengeschäft der Banken
  • Initiativen der Bankenregulierung und ihre Folgen für die Kommunalfinanzierung

Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) – Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung im öffentlichen Bereich

Prof. Dr. Berit Adam und Andrea Stertz
Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) ist sehr komplex und unterscheidet sich grundlegend vom kommunalen Haushaltsrecht. Die europäische Kommission plant auf Basis der IPSAS die Einführung der „European Public Sector Accounting Standards (EPSAS)“, und etliche Mitgliedsstaaten haben ihre Rechnungslegung bereits angepasst und referenzieren dabei auf die IPSAS. Zum 1.1.2023 trat der IPSAS 41 zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten in Kraft, und daher ist ein Blick auf seine Umsetzung von Interesse. Im Vortrag werden die unterschiedlichen Modelle zur Folgebewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten nach IPSAS 41, die Anwendung der Effektivzinsmethode, die Bilanzierung von Sicherungsinstrumenten zum Hedging und die Veränderungen des IPSAS 41 zum nationalen Haushaltsrecht besonders betrachtet.
Schwerpunkte:
  • Genese der Regelungen zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IPSAS
  • Darstellung der Zugangs- und Folgebewertung von Finanzinstrumenten
  • Erläuterung der Anwendung der Effektivzinsmethode bei der Bewertung von Verbindlichkeiten
  • Bilanzierungsregelungen für Sicherungsinstrumente nach IPSAS
  • Unterschiede zwischen IPSAS 41 und nationalem Haushaltsrecht

Produktzielsteuerung in Kommunen. Rückblick und Ausblick – Weiter wie bisher?

Dr. Christian Müller-Elmau
Ergebnisorientierung, Produktziele, deren Erreichung mit Kennzahlen überprüft werden, Verknüpfung von strategischer Steuerung und Haushaltsmittelplanung: alle diese Punkte standen auf dem Wunschzettel der kommunalen "Doppik-Reform". Die zahlreichen Wünsche und Hoffnungen für ein neues kommunales Haushaltsmanagement haben sich aber bisher nicht im befriedigenden Maße erfüllt. Allgemein wird dem Thema Ergebnissteuerung von der Praxis die Eignung abgesprochen. Negative Erfahrungen mit einer Ziel- und Kennzahlensteuerung lassen sich gut nachvollziehen. Die Antwort auf die zahlreichen Schwierigkeiten liegt in der Vereinfachung sowie in einer konsequenten Strategieimplementierung, um den verantwortlichen Akteuren der Kommunalpolitik handhabbare Instrumente sowie echte informatorische Mehrwerte zu liefern. Im Vortrag wird gezeigt, wie Kommunen schlüssig und ohne bürokratische Überforderung in eine Ergebnissteuerung einsteigen können.
Schwerpunkte:
  • Kommunale Entwicklungsstrategien operationalisieren
  • Handlungsschwerpunkte zur Auswahl aktiver strategischer Ziele
  • Dynamische Wesentlichkeit von Produkten
  • Einfache Produktziele, einfache Kennzahlen
  • Maßnahmen als Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Ergebnissteuerung

E-Payment als ein Schlüsselelement bei der Digitalisierung des öffentlichen Finanzwesens

Prof. Dr. Thomas Lenk und Michael Nitsche
Unter E-Payment (alternativ auch Online-Payment) werden in der Regel Verfahren verstanden, die Zahlungen über das Internet ermöglichen. E-Payment ist inzwischen ein Standard bei der Abwicklung von Zahlungen im Konsumentenbereich. Die Bürger erwarten von der Verwaltung, dass sie auch deren Dienstleistungen mittels E-Payment bezahlen. Diese Erwartungshaltung trifft vielerorts auf die kommunale Wirklichkeit. Im Schnitt sind zwei Drittel aller Kontakte zwischen kommunalen Verwaltungen mit Bürgerinnen und Bürgern mit einer Gebührenkomponente assoziiert. Jedoch lässt sich bisher nur ein Bruchteil von Verwaltungsdienstleistungen online abwickeln, respektive bezahlen. In diesem Kontext sollte das Onlinezugangsgesetz (OZG) die Verwaltungen einen großen Schritt nach vorn bringen. Es sah vor, dass Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022 575 Verwaltungsbündel digital anbieten. Doch das Ziel wurde verfehlt. Nur ein Bruchteil der angestrebten Verfahren steht heute zur Verfügung. Um einen Überblick über den Stand der Nutzung des E-Payments zu erhalten, wurde im Jahr 2022 vom Kompetenzzentrum für öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V. (KOWID) an der Universität Leipzig – in Kooperation mit S-Public Services, VISA und mit Unterstützung des DStGB – eine repräsentative Umfrage unter allen Städten und Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mittels eines strukturierten Fragebogens online durchgeführt. In ihrem Vortrag werden die Referenten das Ergebnis der Befragung vorstellen und die notwendigen künftigen Entwicklungsschritte aufzeigen.
Schwerpunkte:
  • Struktur und Hintergrund der befragten Gemeinden und Städte
  • Kommunales E-Payment
  • Marktanteil und Hürden von E-Payment im kommunalen Sektor
  • Kommunale Anforderungen und notwendige Entwicklungen
  • E-Payment in kommunalen Interessenfeldern
  • Häufigste Bezahlverfahren im Vergleich
  • Kommunale Einnahmen mit digitalen Transaktionen
  • Häufigste HKR-Systeme

Nachhaltigkeitssteuerung über den Produkthaushalt

Dr. Marc Gnädinger
Der Nachhaltigkeitstransformation entlang der Trias aus Ökonomie, Ökologie und Soziales wohnt eine hohe politische und fachliche Aufmerksamkeit inne. Kommunen sind ein entscheidender Akteur für das Gelingen der Transformation. Dafür bedarf es ausreichend Ressourcen, aber auch geeigneter Instrumente. Eines davon ist der Nachhaltigkeitshaushalt. Vor der Kulisse mancherorts bestehender Probleme mit den rechtlich verbindlichen Produkthaushalten ist die Etablierung eines Nachhaltigkeitshaushalts nicht trivial. Gerade in kleinen Kommunen fehlt es häufig an den notwendigen Möglichkeiten. Diese Problematik aufgreifend zeigt der Vortrag lösungs- und praxisorientiert, wie sich die Nachhaltigkeitssteuerung in die ohnehin notwendige Haushaltssteuerung integrieren lässt.
Schwerpunkte:
  • Aspekte nachhaltiger Kommunalfinanzen
  • Integrierte Haushalts- und Nachhaltigkeitssteuerung
  • Überführung von Nachhaltigkeitsindikatoren in den Produkthaushalt

Referent:innen

Prof. Dr. Berit Adam
Prof. Dr. Berit Adam
Prof. Dr. Berit Adam
Berit Adam ist seit 2008 Professorin für Public Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Ihre Promotion erfolgte im Jahr 2003 an der Universität Speyer bei Herrn Prof. Dr. Klaus Lüder. Zwischen 2003 und 2008 war sie als freiberufliche Beraterin und Dozentin in Fragen der Umstellung des kommunalen Haushalts auf die Doppik tätig. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der nationalen Rechnungslegung von öffentlichen Gebietskörperschaften und Nonprofit-Organisationen und der internationalen Rechnungslegung im öffentlichen Sektor.
Platzhalter Dozent
Die Informationen zu diesem Referenten ist aktuell nicht abrufbar.
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Dr. Marc Gnädinger
Dr. Marc Gnädinger
Dr. Marc Gnädinger
Dr. Marc Gnädiger ist Diplom-Volkswirt und Magister der Verwaltungswissenschaften. Er promovierte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zum Thema Staatsfinanzen. Beruflich ist er seit vielen Jahren vornehmlich mit Kommunalfinanzfragen beschäftigt. Er war unter anderem für das Hessische Ministerium der Finanzen mit Kommunalfinanzfragen beschäftigt. Aktuell wird ihm als Ministerialrat das Grundsatz- und Beratungsreferat der Überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften vom Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs anvertraut. Dr. Gnädinger ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und derzeit nebenamtlicher Dozent für Staatsfinanzen an einer Hochschule.
Ekkehard Grunwald
Ekkehard Grunwald
Ekkehard Grunwald
Herr Ekkehard Grunwald ist seit 2015 Stadtkämmerer und Beigeordneter der Stadt Recklinghausen, nachdem er zuvor seit 2000 Stadtkämmerer in Salzgitter war. Er ist Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Städtetages und des Städtetages NRW sowie im Verwaltungsrat der KGSt. Nach einer Ausbildung bei der Stadtsparkasse Kassel hat er Rechtswissenschaft in Göttingen studiert und das 2. Staatsexamen beim OLG Celle abgelegt. Seit Oktober 2018 ist er assoziiertes Mitglied im Zentrum für wissenschaftliches, interdisziplinäres Risikomanagement und Nachhaltigkeit (ZWIRN) an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.
Igor Ivanov
Igor Ivanov
Igor Ivanov
Herr Igor Ivanov startete nach dem Wirtschaftsrechtstudium seinen Werdegang bei der Deutschen Postbank AG (aktuell DB Privat- und Firmenkundenbank AG) im Bereich des Konzernrisikocontrollings, wo er neben einer Prüfungstätigkeit im Geschäftskundenbereich auch ein Projekt zur Entwicklung eines konzernweiten Kreditrisikobewertungsmodells zur Auswertung von Prüfungsfeststellungen fachlich leitete. Heute ist er im Landesfinanzministerium der Freien und Hansestadt Hamburg als Referent für Derivate- und Schuldenportfoliomanagement tätig. Dort ist er u. a. operativ zuständig für Kreditaufnahmeplanung sowie Zinsmanagement (inkl. bilanzielle Fragen). Aber auch strategische Grundsatzfragen zum Liquiditätsmanagement, Umgang mit finanzregulatorischen Themen sowie Koordination von Arbeitskreisen zu o. g. Themen im Bundesländerkreis unterliegt seinem Verantwortungsbereich. Des Weiteren hält er Gastvorträge und veröffentlicht Aufsätze zu Kapitalmarktthemen.
Prof. Dr. Martin Junkernheinrich
Prof. Dr. Martin Junkernheinrich
Prof. Dr. Martin Junkernheinrich
Herr Prof. Dr. rer. oec. Martin Junkernheinrich ist Inhaber des Lehrstuhls für Stadt-, Regional- und Umweltökonomie an der TU Kaiserslautern. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit, die ihn vom Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) an die Universitäten Trier, Cottbus, Münster und Kaiserslautern führte, hat er sich immer wieder intensiv mit regional- und finanzwissenschaftlichen Fragen befasst. Die Kommunalfinanzen gehören seit Jahren zu seinen bevorzugten Forschungsschwerpunkten. Prof. Junkernheinrich ist Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, der Gesellschaft für Regionalforschung, des Arbeitskreises Regionaltheorie und -politik im Verein für Sozialpolitik sowie diverser Enquete- und Sachverständigenkommissionen sowie wissenschaftlicher Beiräte. Er ist Mitherausgeber des "Jahrbuchs für Öffentliche Finanzen" und der Schriftenreihe "Forum Öffentliche Finanzen".
Platzhalter Dozent
Die Informationen zu diesem Referenten ist aktuell nicht abrufbar.
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Dr. Christian Müller-Elmau
Dr. Christian Müller-Elmau
Dr. Christian Müller-Elmau
Herr Dr. Christian Müller-Elmau schloss 2003 sein Studium zum Öffentlichen Verwaltungsmanagement ab und war im Jahr 2004 Mitbegründer des Instituts für Public Management. Heute leitet er die Institution und arbeitet mit einem Team aus Fachkräften an der Verbesserung der Wirkung neuer Steuerungsinstrumente in Kommunen, Landes- und Bundesbehörden. Der Schwerpunkt liegt auf Managementinformationen zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit von Verwaltungsleistungen. Für die Vermittlung der Lösungsansätze arbeitet er in Projekten, gibt an Fortbildungsinstituten und Hochschulen Seminare und veröffentlicht Fachbücher mit ausführlichen Praxisbeispielen.
Platzhalter Dozent
Die Informationen zu diesem Referenten ist aktuell nicht abrufbar.
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Andrea Stertz
Andrea Stertz
Andrea Stertz
Andrea Stertz hat an der Universität von Osnabrück und Lausanne Betriebswirtschaftslehre studiert und war im Anschluss an ihr Studium als Controllerin in zwei kommunalen Verwaltungen tätig. Zwischen 2004 und 2011 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einem Bundesinstitut (BIBB), bevor sie 2011 zur Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement nach Köln wechselte. Als Referentin im Programmbereich Finanzmanagement ist sie dort auch für die nationale und internationale Rechnungslegung zuständig.

Rahmenprogramm

Charité: Historische Geländeführung
Charité - das heißt Barmherzigkeit und steht für das Weltzentrum der Medizin. Charité - das bedeutet 133.000 qm Vergangenheit und Zukunft, Geschichte und Geschichten, Tradition und Moderne. Charité - das zeigt gnadenlos den Kampf zwischen Leben und Tod, hart die Grenze zwischen Ost und West, Wir besuchen, erkunden und entdecken den Campus Mitte und staunen am Ende über alle Mitarbeitenden, welche tagtäglich im Arbeitseinsatz für Forschung und Medizin sind, die unglaublichen Tatsachen von Einzelschicksalen und nicht zuletzt über uns selbst!
Tierpark-Führung 360°
Im Tierpark Berlin versetzt Sie die abenteuerliche Welt der Tiere immer wieder auf’s Neue ins Staunen. Rund 10.000 Tiere können in Europas größtem Landschaftstierpark besucht werden. Mit den neuen Erlebniswelten, darunter das neu gestaltete "Himalaya Gebirge", das Regenwald-Haus, der Streichelzoo oder der Vari-Wald bietet der Tierpark eindrückliche Erlebnisse für Jung und Alt. Wir nehmen Sie mit auf unsere 90-minütige Überblicksführung. Welche Tiere waren eigentlich die ersten Bewohner des Tierparks und wie viele gab es? Was genau hat es mit dem Schloss auf sich und wie wird der Tierpark in 20 Jahren wohl aussehen? Erfahren Sie interessante Anekdoten rund um den Tierpark und staunen Sie über spannende Tier-Fakten!
Zwischen Geschichte und Aufbruch - Stadtführung
Das Scheunenviertel oder die Spandauer Vorstadt rund um dem Hackeschen Markt, die Große Hamburger Straße und die neue Synagoge waren einmal das Zentrum des jüdischen Lebens in Berlin. Viele Häuser wurden im Krieg zerstört, trotzdem lässt sich auf den historischen Spuren wandeln und auch heute noch jüdische Kultur anschaulich erleben. Darüber hinaus ist dieser Teil von Berlins Mitte vor allem (noch) ein Platz für das kreative Schaffen in der Stadt und Zeugnis des ständigen Wandels. Zwischen touristischen Hotspots finden Ateliers und Galerien und selbst alternative Projekte noch ihren urbanen Raum. Zusammen erkunden wir sanierte und unsanierte Höfe, ein altes Ballhaus und tauchen ein in die jüdische Geschichte Berlins. Der Rundgang geht circa 2 Stunden.

Aussteller und Medienpartner

Das Beratungsunternehmen unterstützt Klienten dabei, betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse, neue Steuerungsinstrumente und Führungstechniken effizient einzuführen, umzusetzen und zu optimieren. Dies gelingt durch Beratung und Arbeit vor Ort, Workshops oder via Fernzugriff aus dem Berliner Büro. Ob öffentliche Institutionen und Verwaltungen nur Support benötigen, oder die Leistung komplett an das Institut abgeben möchten: Es existiert für jede Herausforderung zu den Themen...

  • Gebührenkalkulation,
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen,
  • Jahres- und Gesamtabschluss,
  • strategische Steuerung und
  • Haushaltssicherung

die richtige Lösung. Warum mit dem IPM? Die Experten und Expertinnen beraten die öffentliche Verwaltung seit mehreren Jahrzehnten, forschen und lehren in diesem Sektor und verfügen somit über ein einzigartiges Know-how.

Tagungsort

ABACUS Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 – 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Ergänzende Seminarempfehlungen zum Thema

Diese Zusammenstellung enthält 35 Veranstaltungen.

Haushalts- und Zuwendungsrecht - kompakt - Teil I

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Haushaltsrecht und Zuwendungsrecht kompakt - systematische Einführung und Praxisfälle - Teil 1: Grundsätze und Grundlagen des Zuwendungsrechts
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15.08. - 16.08.2024
01.10. - 02.10.2024
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Haushalts- und Zuwendungsrecht - kompakt - Teil II

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Haushaltsrecht und Zuwendungsrecht kompakt - systematische Einführung und Praxisfälle - Teil 2: Ergänzung und Vertiefung des Haushalts- und Zuwendungsrechts unter besonderer Berücksichtigung der Projektförderung auf Kostenbasis und auf Basis des europäischen Beihilferechts
14.03. - 15.03.2024
03.06. - 04.06.2024
15.07. - 16.07.2024
14.10. - 15.10.2024
12.11. - 13.11.2024
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Kommunales Haushaltsrecht kompakt Überblick

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Überblick über das kommunale Haushaltsrecht - kompakt vermittelt für Neu- und Quereinsteiger:innen
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§ 2b UStG - so gelingt die Umstellung auf die neuen umsatzsteuerlichen Anforderungen für die Verwaltung inkl. Erläuterung der aktuellen BMF-Schreiben
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Haushaltsrecht Bund/Land - Teil 2 Aufbaukurs

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Haushaltsrecht des Bundes und der Länder (Öffentliches Haushaltsrecht) - Teil 2: Finanzwirtschaftliche Handlungsgrundlagen und deren Anwendung in der Praxis (Aufbaukurs)
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04.06. - 05.06.2024
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Interne Kontrollsysteme (IKS) im öffentlichen Bereich: Notwendigkeit und Gestaltung auf Basis des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens (vom IDR e. V. anerkannt als Modul C, Teil 1)
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Kassenrecht - Einführung

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E-Rechnung - Workflow

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E-Rechnung, E-Akte und die revisionssichere Archivierung im DMS
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Steuern - Haftung Geschäftsführer und Vorstände Teile 1 und 2

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Haftung der Geschäftsführer und Vorstände für Steuern und Abgaben unter Berücksichtigung der Neuregelung in § 15b InsO - Grundlagen und Vertiefung
09.04.2024
12.11.2024
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WiBe 5.0 Softwareschulung - Wirschaftlichkeitsberechnung

19
Wirtschaftlichkeitsberechnung von Investitionsmaßnahmen - WiBe-Softwareschulung
06.05. - 07.05.2024
25.11. - 26.11.2024
Berlin
Berlin

Steuern - Haftung Geschäftsführer und Vorstände - Teil 1 - Grundlagen

20
Haftung der Geschäftsführer und Vorstände für Steuern und Abgaben unter Berücksichtigung der Neuregelung in § 15b InsO - Teil 1: Grundlagen
09.04.2024
12.11.2024
Online (BigBlueButton)
Online (BigBlueButton)

Restrukturierung

21
Haushaltssanierung durch kaufmännische Restrukturierungen in kommunaler Eigenregie Neu
24.10.2024 - 24.01.2025
Berlin

Tax Compliance

22
Tax Compliance für öffentliche Körperschaften
04.03.2024
25.11.2024
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Wirtschaftliche Lage einer Kommune

23
Die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage einer Kommune im Rahmen des neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens
15.04. - 16.04.2024
16.09. - 17.09.2024
Berlin, Online (Zoom)
Berlin, Online (Zoom)

Kosten- und Leistungsrechnung

24
Die Kosten- und Leistungsrechnung in der Kommunalverwaltung - optimale Aufstellung und Ausrichtung auf die individuellen Anforderungen
10.04. - 12.04.2024
09.09. - 11.09.2024
Berlin
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Jahresabschluss, kommunalen Doppik, Abschlussprüfung, Qualitätsanforderung

25
Der Jahresabschluss in der kommunalen Doppik - Qualitätsanforderungen für Zwecke der Abschlussprüfung
18.11. - 19.11.2024
Online (Zoom)

Risikomanagement - IKS

26
Risikomanagement und IKS in der öffentlichen Verwaltung - Risiken kennen und steuern
02.05. - 03.05.2024
26.09. - 27.09.2024
Berlin
Berlin, Online (Zoom)

Haushalt planen, budgetieren, steuern

27
Den doppischen Haushalt effektiv planen, budgetieren und steuern
01.07. - 02.07.2024
10.10. - 11.10.2024
Berlin
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Spendenrecht Sponsoring in Kommunen

28
Spenden und Sponsoring in der kommunalen Praxis
11.03.2024
07.10.2024
Online (Zoom)
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Abgrenzung von Anschaffungs- und Herstellungskosten

29
Abgrenzung von Anschaffungskosten, Herstellungskosten (Investitionen) und Instandhaltungsaufwendungen: Auswirkungen auf den doppischen Haushalt und den Jahresabschluss
05.03.2024
08.10.2024
Online (Zoom)
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Rückstellungen im kommunalen Jahres- und Gesamtabschluss

30
Rückstellungen im kommunalen Jahres- und Gesamtabschluss
26.06.2024
11.12.2024
Berlin, Online (Zoom)
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Digitalisierungsstrategie Digitalisierung Umsetzung

31
Digitalisierungsstrategie: Umsetzungstipps aus der Praxis
11.04.2024
13.11.2024
Online (Zoom)
Online (Zoom)

Effizientes Controllingsystem u. Berichtswesen

32
Entwicklung eines effizienten Controllingsystems und Berichtswesens unter doppischen Bedingungen
07.03. - 08.03.2024
19.09. - 20.09.2024
09.12. - 10.12.2024
Berlin, Online (Zoom)
Berlin
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Aufstellung des kommunalen Gesamtabschlusses - Teil 1

33
Aufstellung des kommunalen Gesamtabschlusses - Teil 1
05.09. - 06.09.2024
Online (Zoom)

Doppik verstehen, ohne buchen

34
Die Doppik verstehen, ohne buchen zu müssen
05.12. - 06.12.2024
Berlin

Stundung, Erlass und Niederschlagung nach § 59 BHO

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Stundung, Erlass und Niederschlagung
12.06.2024
05.11.2024
Berlin, Online (Zoom)
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