Workshop
Code VWA033

Digitalisierungsstrategie: Umsetzungstipps aus der Praxis Neu

Schwerpunkte

  • Sinn und Potenziale der Digitalisierungsstrategie und der Disruption
  • Digitales Mindset
  • sinnvolle Umsetzungsschritte mit Praxisbeispielen
  • Anforderungen an und Handwerkszeug für die Digitalisierungsstrategie
  • Einsatzmöglichkeiten von agilen Methoden
  • "Stolpersteine" im Prozess erkennen und positiv einbeziehen
  • Grobentwurf einer individuellen Digitalisierungs-Roadmap

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Jedoch wissen die wenigsten, wie sie das Thema strategisch angehen können. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage ist eine "Fehlende übergeordnete Digitalisierungsstrategie" der zweithäufigste Grund für das Scheitern von Digitalisierungsprojekten. Im Workshop lernen die Teilnehmer, wie sie mit einer gesamtheitlich übergeordneten Strategie zur erfolgreichen Umsetzung der Digitalisierung in ihrer Organisation/Institution beitragen können. Neben technischen, menschlichen und strategischen Anforderungen stellt die Veranstaltung Tipps und Tools vor und zeigt Stolperfallen auf. Anhand von Praxisbeispielen wird die Thematik greifbar. Im Rahmen des Workshops erarbeiten die Teilnehmer einen Grobentwurf ihrer individuellen Digitalisierungs-Roadmap.

Führungs- und Fachkräfte, die für die Umsetzung der Digitalisierung zuständig sind; Personalräte

Mitzubringendes Arbeitsmittel: Smartphone

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

26.03.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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05.10.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
Düsseldorf
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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