Fachtag | 16. Dezember 2026 in Berlin

Desorganisiertes Wohnen, pathologisches Horten, Messie-Syndrom


Fachtag für alle Interessenten, die mit dem Messie-Problem in Berührung kommen, z.B. rechtliche Betreuerinnen und Betreuer, Mitarbeitende von Wohnungsunternehmen, Hausverwaltungen und Vermieterseite, Fachkräfte sozialer Träger, Mitarbeitende aus sozialpsychiatrischen, ordnungsrechtlichen und psychosozialen Arbeitsfeldern
Frühbucherrabatt bis 03.11.2026
Teilnahmegebühr
195,00 Euro
Ab dem 04.11.2026 gilt eine Teilnahmegebühr von 250,00 Euro.

Sehr geehrte Fortbildungsinteressierte,


Menschen mit einem Messie-Syndrom oder mit pathologischem Horten stellen Fachkräfte in Betreuung, Wohnungsverwaltung und sozialen Diensten vor komplexe fachliche und rechtliche
Herausforderungen. Der Umgang mit vermüllten Wohnungen, Gefährdungen für Hausgemeinschaften, Fragen der Kündigung, Grenzen der Hilfe und Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit verlangt ein belastbares Verständnis von Rechtsprechung, Hilfesystemen und praktischen Interventionswegen.


Der Fachtag, der 2026 zum zweiten Mal stattfindet, greift diese Spannungsfelder auf und verbindet juristische Orientierung mit psychosozialer Einordnung und praxisnahen  Kooperationsansätzen. Ziel ist es, die unterschiedlichen professionellen Perspektiven zusammenzuführen und Handlungssicherheit im
Umgang mit schwierigen Fallkonstellationen zu stärken.


Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Überblick über aktuelle rechtliche und fachliche Einordnungen des Themenfelds. Sie lernen, problematische Fallverläufe besser zu  analysieren, Zuständigkeiten realistischer einzuschätzen und Kooperationsbeziehungen zwischen Betreuung, Wohnungswirtschaft und
Hilfesystemen gezielter zu gestalten. Der Fachtag fördert damit nicht nur Fachwissen, sondern auch die gemeinsame Entwicklung tragfähiger Handlungsstrategien im Umgang mit hochbelasteten Wohn- und Lebenssituationen.


Das Team des kbw. freut sich, Sie zu dieser Tagung live oder online begrüßen zu dürfen.


Ihre
Ulrike Urbich
Geschäftsführerin kbw

Tagungsorganisation

Emily Sellin

Telefon: +49-30 293 350 1018
E-Mail: tagung@kbw.de
Mittwoch, 16.12.2026
09:45 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
10:00 Uhr
Pathologisches Horten: Psychologische und psychosoziale Perspektiven
Mark Mühlbacher
11:30 Uhr
Mittagspause
12:30 Uhr
Wenn die Tür zu bleibt - Rechtliche Grenzen und Handlungsmöglichkeiten beim Betreten von Wohnungen
Prof. Tobias Noll
13:30 Uhr
Kommunikationspause
14:00 Uhr
Grundlagen des desorganisierten Wohnens aus sozialarbeiterischer Sicht
Robert Birk
15:00 Uhr
Kommunikationspause
15:15 Uhr
Fallbesprechung: Desorganisiertes Wohnen zwischen Sozialer Arbeit und Psychotherapie
16:00 Uhr
Podiumsdiskussion
16:30 Uhr
Ende der Tagung

Referent:innen

Robert Birk
Robert Birk
Robert Birk
Robert Birk (M.A., B.A., B.Eng.) ist Sozialpädagoge und leitet seit 2023 die Koordinierende Fachstelle für pathologisches Horten bei der Diakonie Rosenheim. Sein wissenschaftlicher Werdegang verbindet eine fundierte Ausbildung im Bauingenieurwesen mit Studienabschlüssen in Sozialer Arbeit an der TH Nürnberg und Sozialen Innovationen an der FH Salzburg. Am Promotionszentrum für sozial- und gesundheitswissenschaftliche Transformation (PZSGT) der u.a. Technischen Hochschule Nürnberg forscht er im Rahmen seines Promotionsstudiums zur Prävention im desorganisierten Wohnen. Als 1. Vorsitzender des Vereins Wohnlich e.V. - Fachgemeinschaft für desorganisiertes Wohnen setzt er sich für die interdisziplinäre Vernetzung, Standardentwicklung und den Ausbau passgenauer Hilfestrukturen ein. Seine Expertise vermittelt er kontinuierlich durch Fachvorträge auf wissenschaftlichen Tagungen, praxisorientierte Workshops, Fortbildungen sowie Fachpublikationen zum Störungsbild des pathologischen Hortens.
Mark Mühlbacher
Mark Mühlbacher
Mark Mühlbacher
Mark Mühlbacher, M.Sc., ist Psychologischer Psychotherapeut mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und in einer psychosomatischen Klinik sowie in eigener Praxis tätig. Seine klinischen und fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere in der Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen sowie Pathologischem Horten. Neben seiner psychotherapeutischen Tätigkeit arbeitet er als Supervisor und Dozent und ist in der Fort- und Weiterbildung von Fachkräften tätig. Wissenschaftlich beschäftigt er sich mit der Entwicklung und Evaluation neuer Behandlungsansätze im Bereich der Zwangsspektrumsstörungen. In der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen (DGZ) engagiert er sich im Bereich Pathologisches Horten und leitet einen Arbeitskreis zur inferenzbasierten kognitiven Verhaltenstherapie. Als Co-Vorsitzender von Wohnlich e. V. - Fachgemeinschaft für Desorganisiertes Wohnen setzt er sich für die interdisziplinäre Vernetzung und die Weiterentwicklung professioneller Hilfsangebote für Menschen mit desorganisierten Wohn- und Lebensverhältnissen ein.
Prof. Tobias Noll
Prof. Tobias Noll
Prof. Tobias Noll
Tobias Noll ist Fachanwalt für Strafrecht, Sozialrecht und Arbeitsrecht. Zudem ist er Mediator. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt übernimmt er regelmäßig Fortbildungen, insbesondere im Bereich des Betreuungsrechts sowie des Sozial- und des Arbeitsrechts. Herr Noll ist Professor für Recht in der sozialen Arbeit / Sozialrecht an der SRH Hochschule Heidelberg.

Pathologisches Horten: Psychologische und psychosoziale Perspektiven

Mark Mühlbacher
Hinter vermüllten Wohnungen stehen häufig komplexe psychische und psychosoziale Problemlagen, die sich weder mit „Unordnung“ noch mit „Faulheit“ erklären lassen. Ein fundiertes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen des pathologischen Hortens sowie möglicher komorbider psychischer Störungen ist für alle beteiligten Akteure von zentraler Bedeutung. Es ermöglicht eine realistische Einschätzung des Verhaltens Betroffener und bildet die Grundlage für angemessene und wirksame Unterstützungsangebote. Gleichzeitig hilft dieses Verständnis dabei, unrealistische Erwartungen an schnelle Veränderungen zu relativieren sowie die eigenen Handlungsmöglichkeiten und -grenzen besser einzuordnen.
  • Grundlagen des pathologischen Hortens: Definition, Symptomatik sowie Abgrenzung zu anderen Formen von Verwahrlosung und Sammelverhalten
  • Typische psychische Hintergründe und Komorbiditäten (z. B. Störungen aus dem Zwangsspektrum, affektive Erkrankungen oder Traumafolgestörungen) sowie deren Bedeutung für den Hilfeprozess
  • Beleuchtung zentraler psychologischer Mechanismen wie Ambivalenz, Scham, Vermeidung und Kontrollverlust aus der Perspektive der Betroffenen - und warum Hilfsangebote häufig nur schwer angenommen werden
  • Überblick über bewährte psychotherapeutische und psychosoziale Interventionsansätze, darunter strukturierende Hilfen, aufsuchende Unterstützung, Expositionsbehandlung, Einkaufstraining, kognitive Umstrukturierung und motivierende Gesprächsführung
  • Einordnung der Rolle verschiedener Hilfesysteme (z. B. Messie-Beratungsstellen, sozialpsychiatrische Dienste und Selbsthilfeangebote) sowie ihrer Schnittstellen zur Wohnungswirtschaft und zu gesetzlichen sowie ambulanten Betreuungsangeboten

Wenn die Tür zu bleibt - Rechtliche Grenzen und Handlungsmöglichkeiten beim Betreten von Wohnungen

Prof. Tobias Noll
Das Betreten einer Wohnung ist in der Messiehilfe häufig ein entscheidender Moment: Fachkräfte benötigen Zugang, um die Situation einschätzen und Unterstützung ermöglichen zu können. Zugleich ist die Wohnung ein grundgesetzlich geschützter privater Lebensbereich. Der Vortrag beleuchtet, wer unter welchen Voraussetzungen eine Wohnung betreten darf und wo die rechtlichen Grenzen liegen. Im Mittelpunkt stehen typische Situationen aus der Praxis sozialer Dienste und der Messiehilfe - von der freiwilligen Zustimmung bis zu Fällen, in denen erhebliche Gefahren vermutet werden. Dabei wird geklärt, welche Bedeutung das Hausrecht und der grundrechtliche Schutz der Wohnung haben und welche Befugnisse etwa Behörden, Polizei, Feuerwehr, rechtliche Betreuung oder Vermietende besitzen. Ziel des Vortrages ist es, Fachkräften rechtliche Orientierung für Situationen zu geben, in denen Hilfe notwendig erscheint, der Zugang zur Wohnung aber unklar, verweigert oder konfliktbehaftet ist.
  • Die Wohnung als geschützter Raum: Hausrecht; Privatsphäre und der Schutz der Wohnung nach Art. 13 Grundgesetz
  • Einwilligung und Zutrittsverweigerung: Wer darf den Zutritt erlauben - und was gilt, wenn die betroffene Person „Nein“ sagt?
  • Wer darf wann hinein? Befugnisse und Grenzen von: Sozialdiensten, Ordnungsbehörden, Polizei, Feuerwehr, rechtlicher Betreuung, Vermietenden
  • Gefahr im Verzug und akute Gefährdung (Wann kann eine Wohnung auch gegen den Willen der betroffenen Person betreten werden?)
  • Typische Grenzfälle der Messiehilfe: Rechtssicheres Handeln zwischen Selbstbestimmung, Schutzauftrag, Gefahrenabwehr und praktischer Hilfe

Grundlagen des desorganisierten Wohnens aus sozialarbeiterischer Sicht

Robert Birk
Desorganisiertes Wohnen stellt soziale Fachkräfte vor komplexe Herausforderungen. Neben der konkreten Arbeit mit den Betroffenen spielen rechtliche Rahmenbedingungen, Fragen der Finanzierung und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren eine zentrale Rolle. Der Vortrag vermittelt grundlegende fachliche, rechtliche und finanzielle Kenntnisse und zeigt aus der Perspektive der unmittelbar mit den Betroffenen arbeitenden sozialen Arbeit auf, wie problematische Wohnsituationen professionell eingeschätzt und bearbeitet werden können. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Mensch, Wohnsituation, rechtlichem Rahmen und Hilfesystem. Dabei wird aufgezeigt, welche Handlungsmöglichkeiten bestehen, wo rechtliche und finanzielle Grenzen liegen und wie aus einer ersten Einschätzung ein tragfähiges Unterstützungs- und Handlungskonzept entwickelt werden kann.
  • Grundlagen und Erscheinungsformen des desorganisierten Wohnens - Sozialarbeiterische Einschätzung der Situation
  • Grundlagen der sozialarbeiterischen Intervention
  • Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge
  • Grundlagen der Finanzierung
  • Leistungsansprüche und Antragstellung
  • Finanzielle Schnittstellen und Grenzen
  • Vorgehen und sozialarbeiterisches Konzept
  • Kooperation und Case Management

Fallbesprechung: Desorganisiertes Wohnen zwischen Sozialer Arbeit und Psychotherapie

Anhand eines konkreten, anonymisierten Falles wird die praktische Arbeit mit einem Menschen in stark desorganisierten Wohnverhältnissen nachvollziehbar dargestellt. Der Fall wird schrittweise anhand von Bildern und Informationen aus der Praxis entwickelt: von der ersten Kontaktaufnahme über die Einschätzung der Wohn- und Lebenssituation bis hin zur Entwicklung eines gemeinsamen Hilfe- und Handlungskonzeptes. Dabei wird bewusst die Perspektive der Sozialen Arbeit mit der psychotherapeutischen Perspektive auf pathologisches Horten verbunden. Während die Soziale Arbeit insbesondere die konkrete Lebenssituation, Wohnraumsicherung, soziale und finanzielle Problemlagen sowie die Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren in den Blick nimmt, ordnet der Psychotherapeut mögliche psychische Hintergründe und deren Bedeutung für den Hilfeprozess ein.
  • Vorstellung eines anonymisierten Praxisfalles anhand von Bildern und schrittweise hinzukommenden Informationen
  • Gemeinsame Einschätzung der Wohnsituation: Was ist sichtbar, was ist dringend und welche Risiken bestehen?
  • Sozialarbeiterische Fallanalyse: Wohnraumsicherung, finanzielle und soziale Situation, Gesundheit, Selbstversorgung, Ressourcen und Unterstützungsbedarf
  • Entwicklung eines konkreten Handlungskonzeptes: Was muss zuerst passieren, welche Ziele sind realistisch und welche Maßnahmen können gemeinsam mit dem Betroffenen umgesetzt werden?
  • Umgang mit Widerstand, Scham, fehlender Krankheitseinsicht oder Ablehnung von Hilfe

Tagungsort

Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel
Berliner Allee 125
D-13088 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 29 33 50 – 0
Tel. +49 (0) 30 - 29 33 50 – 39
Website PETER EDEL Kulturzentrum

Ergänzende Seminarempfehlungen zum Thema

Diese Zusammenstellung enthält 30 Veranstaltungen.

SGB XII - Systematische Einführung

Systematische Einführung in das SGB XII
19.10. - 21.10.2026
18.11. - 20.11.2026
Berlin
Online (Zoom)

Gesetze verstehen für Nichtjuristen

Gesetze verstehen für Nichtjurist:innen - Schwerpunkt Sozialrecht
02.12.2026
Berlin, Online (Zoom)

Sozialrecht Überblick SGB I SGB XII

Sozialrecht kompakt: SGB I bis SGB XII im Überblick - Geltungsbereiche, Inhalte, Wechselwirkungen
04.12.2026
Berlin

Asylrecht - GEAS-Reform Verwaltungspraxis

GEAS-Reform: Auswirkungen auf die Verwaltungspraxis Neu
18.11.2026
Online (Zoom)

Eingliederungshilfe und Pflege - Schnittstellen

Eingliederungshilfe und Pflege - Schnittstellen
17.09. - 18.09.2026
Online (Zoom)

Fachtagung Sozialhilferecht 2026

Fachtagung SGB XII - die Rolle der Sozialhife im System der sozialen Sicherung
24.09. - 25.09.2026
Berlin, Online (Zoom)

SGB IX Kompakt für Einsteiger

SGB IX Kompakt für Einsteiger
05.11.2026
Online (Zoom)

SGB XII - Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung nach den Kapiteln 3 und 4 SGB XII

Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung nach den Kapiteln 3 und 4 SGB XII unter Berücksichtigung der Neuregelungen ab 1.1.2023
28.09. - 29.09.2026
Berlin, Online (Zoom)

Mitwirkungspflichten im Sozialrecht - Basiswissen

Mitwirkungspflichten im Sozialrecht - Basiswissen für Neueinsteiger:innen
28.09.2026
Online (Zoom)

Krankenhilfe Asylsuchende

Krankenhilfe für Asylsuchende - praktisches Verfahren und Zuständigkeiten unter Berücksichtigung der GEAS Reform
26.10. - 27.10.2026
30.11. - 01.12.2026
Frankfurt am Main
Berlin

OWiG - Vollstreckung von Bußgeldbescheiden

Vollstreckung von Bußgeldbescheiden
18.11.2026
Berlin, Online (Zoom)

OWiG - Einsprüche gegen Bußgeldbescheide

Einsprüche gegen Bußgeldbescheide - neue Verfahrensvorschriften
15.10. - 16.10.2026
Berlin, Online (Zoom)

SGB XII - Zuständigkeitskonflikte im Sozialhilferecht

SGB XII - Zuständigkeitskonflikte im Sozialhilferecht
30.11. - 01.12.2026
Online (Zoom)

Update Sozialrecht

Update Sozialrecht - Gesetzesänderungen, Reformen, Rechtsprechung
02.11.2026
Online (Zoom)

Betreuungsrecht Sachkundelehrgang Modul 8

Sachkundelehrgang für berufliche Betreuer:innen - Modul 8: Sozialrecht 1 Kenntnisse des Sozialrechts
19.10. - 30.10.2026
Online (Zoom)

Pflegesatzverhandlungen SGB XI, IX, XII - Basiswissen

EGH-Vergütungsverhandlungen (SGB IX) und Pflegesatzverhandlungen (SGB XI, SGB XII) - Basiswissen zur Kalkulationspraxis der Kostenpositionen (Teil 2)
19.11. - 20.11.2026
Berlin

Zuständigkeiten SGB II und SGB XII

Zuständigkeiten im SGB II und SGB XII - sichere Unterscheidung
28.10.2026
Online (Zoom)

Bescheidtechnik im Sozialverwaltungsrecht

Bescheidtechnik im Sozialverwaltungsrecht - Rechtssichere und verständliche Verwaltungsentscheidungen
29.10. - 30.10.2026
Online (Zoom)

Migrationsarbeit Migrationsbildung mit KI

Migrationsarbeit 4.0 mit KI für Behörden und Verwaltung - kultursensibler Perspektivwechsel statt Ratlosigkeit
09.12. - 10.12.2026
Online (Zoom)

Sozialverwaltungsrecht (SGB I, SGB X) - Einführung

Systematische Einführung in das Sozialverwaltungsrecht (SGB I, SGB X)
15.12.2026
Berlin, Online (Zoom)

Gespräch mit schwierigen Bürgern

Das Gespräch mit Menschen in schwierigen Situationen
23.11. - 24.11.2026
Berlin

SGB XII - Krankenhilfekosten - Vertiefung

Strategien und Wege zur Senkung von Krankenhilfekosten im SGB XII: spezielle Probleme (Vertiefung)
30.11. - 01.12.2026
Berlin, Online (Zoom)

Sozialverwaltungsrecht: Normauslegung und Ermessensentscheidungen

Sozialverwaltungsrecht: Normauslegung und Ermessensentscheidungen (SGB I, SGB X)
16.12.2026
Berlin, Online (Zoom)

Krankenhilfe für Asylsuchende

Krankenhilfe für Asylsuchende - rechtliche Hintergründe, Leistungsanspruch
14.12.2026
Online (Zoom)

Neue Vorschriften zur Einführung der E-Akte im Bußgeldverfahren

Neue Vorschriften zur Einführung der E-Akte im Bußgeldverfahren, zur BundID und DeutschlandID
20.11.2026
Berlin, Online (Zoom)

SGB XI inklusive Pflegereform

Systematische Einführung in das Elfte Sozialgesetzbuch (SGB XI) unter Berücksichtigung der Pflegereformen und aktueller Rechtsprechung Neu
17.10.2026
Online (Zoom)

SGB XII - 3. und 4. Kapitel

SGB XII - Einführung in Kapitel 3 und 4
16.09. - 07.12.2026
Online (Zoom)

SGB XII - Hilfe zur ambulanten Pflege

Hilfe zur ambulanten Pflege nach dem 7. Kapitel SGB XII - Gesetzesintentionen und Wirklichkeit
05.11. - 06.11.2026
Online (Zoom)

SGB XII - Überwindung besonderer Sozialer Schwierigkeiten

Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten nach den §§ 67 bis 69 SGB XII - Rechtsgrundlagen, Abgrenzungsfragen, praktische Fälle
26.10.2026
Online (Zoom)

Der Einsatz von Einkommen und Vermögen bei den Hilfen nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII

Der Einsatz von Einkommen und Vermögen bei den Hilfen nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII
23.11. - 24.11.2026
Online (Zoom)
Meine Merkliste
Ich habe Veranstaltungen auf meine Merkliste gesetzt.