Fachseminar
Code OWA050N

Elektronische Akte und Kommunikaton im Bußgeldverfahren

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Einführungsstand der elektronischen Aktenführung
  • Neue Formen der elektronischen Akteneinsicht
  • Elektronische Kommunikation mit Rechtsanwälten
  • Aktenübermittlung an Staatsanwaltschaft und Amtsgericht
  • Zusätzliche Formen des elektronischen Rechtsverkehrs
  • Rechtsprechung zur ungesicherten E-Mail
  • Datenschutzbestimmungen im Bußgeldverfahren

Ziel des Seminars ist es, alle neuen Vorschriften zur E-Akte und elektronischen Kommunikation der Verfahrensbeteiligten vorzustellen und die Teilnehmer zu befähigen, diese erfolgreich in die Verfahrenspraxis umzusetzen. Das lang erwartete Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs ist zum 01.01.2018 in Kraft getreten. Damit wurden auch im Straf- und Bußgeldverfahren der elektronische Rechtsverkehr eingeführt und die herkömmliche Papierakte abgelöst.

Dienstkräfte von Bußgeldbehörden des Bundes, der Länder und Kommunen, die Bußgeldverfahren bearbeiten oder mit der Einrichtung des elektronischen Rechtsverkehrs und Aktenführung befasst sind

OWiG, StPO. Ein Skriptum mit den neuen Rechtsvorschriften wird im Seminar ausgegeben.

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

27.04.2022 (Mi)
09:00 bis 16:00 Uhr
270,00 €
Berlin
 
Präsenz
anmelden
16.11.2022 (Mi)
09:00 bis 16:00 Uhr
270,00 €
Berlin
 
Präsenz
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in