Fachseminar
Code UWA270
Themenbereich: Umwelt

Systematische Einführung in das Wasserrecht

Schwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen und Begriffsbestimmungen
  • Bewirtschaftungsprinzip und Benutzungstatbestände
  • Grundzüge des Erlaubnis- und Bewilligungsverfahrens
  • Abwasserbeseitigung
  • Gewässerunterhaltung und Gewässerausbau
  • Grundzüge des Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahrens
  • Grundzüge des ordnungsbehördlichen Tätigwerdens

Ziel des Seminars ist es, in das Wasserrecht, einem äußerst komplexem Rechtsgebiet innerhalb des öffentlichen Rechts, einzuführen. Das Seminar ist für Mitarbeiter geeignet, die erstmalig mit dieser Rechtsmaterie in Berührung kommen. Sie sollen einen Überblick über die Teilgebiete des Wasserrechts und deren Zusammenhänge sowie über die verschiedenen Gestattungsverfahren erhalten. Es werden Grundbegriffe erklärt.

Neue Mitarbeiter von Wasserbehörden sowie Wasser- und Bodenverbänden.

Wasserhaushaltsgesetz, Landeswassergesetz

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Susan Lindner gern zur Verfügung.

Termine

26.04.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
27.04.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
24.10.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
25.10.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
Hamburg
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Hamburg
Präsenz
anmelden
08.11.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
09.11.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
14.03.2023 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
15.03.2023 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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