Fachseminar
Code UWA270
Themenbereich: Umwelt

Systematische Einführung in das Wasserrecht

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen und Begriffsbestimmungen
  • Bewirtschaftungsprinzip und Benutzungstatbestände
  • Grundzüge des Erlaubnis- und Bewilligungsverfahrens
  • Abwasserbeseitigung
  • Gewässerunterhaltung und Gewässerausbau
  • Grundzüge des Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahrens
  • Grundzüge des ordnungsbehördlichen Tätigwerdens

Ziel des Seminars ist es, in das Wasserrecht, einem äußerst komplexem Rechtsgebiet innerhalb des öffentlichen Rechts, einzuführen. Das Seminar ist für Mitarbeiter geeignet, die erstmalig mit dieser Rechtsmaterie in Berührung kommen. Sie sollen einen Überblick über die Teilgebiete des Wasserrechts und deren Zusammenhänge sowie die verschiedenen Gestattungsverfahren erhalten. Es werden Grundbegriffe erklärt.

Neue Mitarbeiter von Wasserbehörden sowie Wasser- und Bodenverbänden. Hinweis: Der Termin 02.-03.12.2021 liegt unmittelbar nach dem Seminar zur Gewässerunterhaltung (Code: UWA242 ).

Wasserhaushaltsgesetz, Landeswassergesetz

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

31.08.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
anmelden
26.10.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
anmelden
19.04.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
20.04.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
anmelden
06.09.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
07.09.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
anmelden
02.12.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
03.12.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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