Spezialseminar
Code UWA220
Themenbereich: Umwelt

Das wasserrechtliche Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren

Schwerpunkte

  • Abgrenzung von Gewässerausbau und Gewässerunterhaltung
  • Plangenehmigung oder Planfeststellung von Maßnahmen zum Gewässerausbau (UVP-Pflicht)
  • Abgrenzung von privatem bzw. gemeinnützigem Planfeststellungsvorhaben
  • Ablauf von Plangenehmigungs- bzw. Planfeststellungsverfahren
  • Entscheidungsinhalte und Rechtswirkungen der Planfeststellung bzw. Plangenehmigung
  • Materiell-rechtliche Anforderungen der Planfeststellung bzw. Plangenehmigung

Im Rahmen dieses Seminars werden den Teilnehmern - auch am Beispiel praktischer Fälle - die sich aus dem Wasserhaushaltsgesetz und dem Verwaltungsverfahrensgesetz ergebenden Anforderungen an das wasserrechtliche Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren dargestellt, wobei insbesondere die verfahrensrechtlichen Schritte im Hinblick auf das Planfeststellungsverfahren umfassend erörtert werden, da gerade in diesem förmlichen Verfahren die Gefahr von Fehlern nicht unerheblich ist. Anhand spezifischer Problemstellungen in der täglichen Arbeit der Teilnehmer sollen zudem Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden.

Mitarbeiter von Wasserbehörden sowie Wasser- und Bodenverbänden

WHG, UVP-Gesetz, VwVfG Bund, Landeswassergesetz

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Termine

17.03.2020 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.03.2020 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
400,00 €
Hamburg
 
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11.06.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
12.06.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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27.10.2020 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
28.10.2020 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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