Spezialseminar
Code HKB060N

Stundung, Erlass und Niederschlagung von kommunalen öffentlich-rechtlichen Forderungen

Schwerpunkte

  • Stundung:
    • Wesen und Voraussetzungen der Stundung
    • Gegenstand der Stundung
    • erhebliche Härte, sachliche und persönliche Stundungsgründe
    • Anspruchsgefährdung, Sicherheitsleistung
    • Folgen einer Stundung
    • Stundungszinsen
  • Erlass:
    • Gegenstand des Erlasses
    • Unbilligkeit, sachliche und persönliche Billigkeitsgründe
    • Wirkung des Erlasses
    • Erlass von Nebenleistungen
  • Niederschlagung:
    • Voraussetzungen, Zuständigkeit, Verfahren
    • befristete und unbefristete Niederschlagung

Alle bestandskräftig festgesetzten öffentlich-rechtlichen Forderungen können gestundet werden. Die dafür notwendige Prüfung der Voraussetzungen (erhebliche Härte und Nichtgefährdung des Anspruchs) sowie das Verwaltungsverfahren werden im Seminar intensiv erarbeitet. Gleichermaßen ausführlich wird auf die Voraussetzungen und das Verfahren der (befristeten und unbefristeten) Niederschlagung sowie des Erlasses von öffentlich-rechtlichen Forderungen eingegangen.

Mitarbeiter der Kassen und/oder der Fachämter, die Gläubigerfunktion haben und Entscheidungen vorbereiten bzw. treffen müssen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Elena Baal gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 107

Termine

08.06.2020 (Mo)
09:00 bis 16:00 Uhr
09.06.2020 (Di)
09:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
anmelden
07.12.2020 (Mo)
09:00 bis 16:00 Uhr
08.12.2020 (Di)
09:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in