Workshop
Code PGP023

Als Personalratsvorsitzende:r rechtssicher agieren

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Die rechtliche und soziale Rolle als Personalratsvorsitzende:r
  • Die Besonderheiten bei der Vertretung eines Personalratsteams
  • Moderation einer Gremiumssitzung
  • Rechtssichere Beschlussfassung
  • Formulierung eines gefassten zustimmenden und ablehnenden Beschlusses
  • Das Protokoll
  • Rechtssicherheit für die tägliche Geschäftsführung
  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden zu vermitteln, wie sie als Personalvorsitzende oder Stellvertreter:innen recht(s)sicher agieren können. In diesem Seminar bilden praktische Fälle aus dem Alltag der Personalratsarbeit den roten Faden und geben im Rahmen der entwicklten Lösungsansätze, Gelegenheit das bisherige Handeln zu reflektieren. Dabei verschaffen sich die Teilnehmenden Klarheit über ihre Rolle als Personalratsvorsitzende:r, Mitglied des Vorstandes bzw. Stellvertreter:in und lernen, welche Grundsätze für ihr (neues) Amt entscheidend sind.

Personalratsvorsitzende; Mitglieder des Personalratsvorstandes und deren Stellvertreter:innen

Textfassung des jeweiliges Landespersonalvertretungsgesetzes, ggf. aktuelle Kommentierung

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

22.08.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
23.08.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Hybrid
online
Präsenz
20.03.2023 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
21.03.2023 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
395,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
21.08.2023 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
22.08.2023 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
395,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
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Präsenz

Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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