Fachseminar
Code WEVLB292

Zwangsvollstreckung in digitale Vermögenswerte und Krypto-Währungen

Schwerpunkte

  • Darstellung verschiedener digitaler Vermögenswerte
  • Darstellung von Kryptowährungen (Blockchain-Technologie)
  • Aktueller Stand der rechtlichen Grundlagen der Zwangsvollstreckung
  • Aktuelle Rechtsprechung
  • Praktische Anwendung

Mittlerweile werden immer mehr Vermögenswerte digitalisiert bzw. überhaupt erst digital erzeugt. Gerade der aktuelle Hype um digitale Währungen und deren „Kursverläufe“ haben diese Vermögenswerte in den Fokus der Zwangsvollstreckung gerückt. Das Seminar zeigt auf, in welchen Bereichen bereits digitale Vermögenswerte vorhanden sind und nach welchen Rechtsnormen solche Werte der Zwangsvollstreckung unterliegen (können). Dabei wird nicht nur auf die rechtlichen Probleme eingegangen, sondern auch direkt die praktische Anwendung angesprochen und der aktuelle Stand der Rechtsprechung dargestellt. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Mitarbeiter aus Behörden und Unternehmen, Rechtsanwälte, Rechtsanwaltsfachangestellte (auch Auszubildende), Rechtsfachwirte, Inkassobüros und deren Mitarbeiter, sowie Institutionen, die mit Forderungsmanagement und der Geltendmachung von Insolvenzforderungen befasst sind, Gläubiger und deren Vertreter und sonstige Interessenten, (Schuldner-)berater, rechtliche Betreuer.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

29.09.2022 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
225,00 €
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08.12.2022 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
225,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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