Modul eines Kompaktkurses
Code GWEVLB102-3

Zwangsvollstreckung kompakt in vier Modulen: Pfändung in Forderungen - die Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse (Modul 3)

Schwerpunkte

  • Überblick über die pfändbaren Forderungen
  • 2 amtliche Formulare
  • Pfändung des Arbeitseinkommens inkl. Kurzarbeitergeld in Zeiten von Corona:
    • Nichtberücksichtigung von Unterhaltsberechtigten des Schuldners bei der Pfändung
    • Zusammenrechnung mehrerer Einkommen
  • Kontenpfändung mit den Neuerungen seit Dezember 2021 / Pfändungsschutzkonto
  • Überblick über die Vollstreckung von Unterhalt in der Forderungspfändung

Wenn die Vermögensauskunft vorliegt, stellt sich häufig die Frage, in welche Forderung vollstreckt werden kann. Möglich sind Vollstreckung in Arbeitseinkommen, Konten, Steuerrückerstattungsansprüche und vieles mehr. Wie füllt man die amtlichen Formulare korrekt aus? Worauf sollten Gläubiger achten? Nichtberücksichtigung von Unterhaltsberechtigten, Zusammenrechnung von mehreren Einkommen richtig beantragen sind u.a. weitere Gegenstand des Seminars. Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut, so dass auch einzelne Module separat gebucht werden können. Das Kompaktseminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e.V. und Kommunales Bildungswerk e.V.

Sachbearbeiter in Kanzleien, Inkassobüros, Unternehmen und Behörden, die sich mit dem Forderungseinzug beschäftigen - dort v.a. an Berufsanfänger und Wiedereinsteiger

Gesetzestext ZPO

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

31.08.2022 (Mi)
10:00 bis 11:30 Uhr
125,00 €
Online (BigBlueButton)
 
Online
anmelden
15.11.2022 (Di)
14:00 bis 15:30 Uhr
125,00 €
Online (BigBlueButton)
 
Online
anmelden
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in