Modul eines Kompaktkurses
Code GWEVLB102-1

Zwangsvollstreckung kompakt in vier Modulen: Grundlagen und Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung - erste Schritte (Modul 1)

Schwerpunkte

  • Allgemeine Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung
  • Titel, Klausel, Zustellung, Antrag, Rechtsnachfolge
  • Sicherheitsleistung / Sicherungsvollstreckung
  • Zug um Zug Vollstreckung, Kalendertag, Wartefristen
  • Überblick über die Möglichkeiten der Mobiliarvollstreckung
  • Vermögensauskunft / Einholung von Drittauskünften über Gerichtsvollzieher*innen
  • Überblick über die Gerichtsvollziehervollstreckung / amtliches Formular
  • Überblick über die Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse / amtliche Formulare

Wenn die Forderung tituliert ist, bedeutet das nicht sogleich, dass Schuldner ihre Forderungen auch bezahlen. Wie bereitet man das Zwangsvollstreckungsverfahren vor? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Vermögensauskunft, Schuldnerverzeichnis, Gerichtsvollzieherpfändung oder doch der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss. Was ist sinnvoll? Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut, so dass auch einzelne Module separat gebucht werden können. Das Kompaktseminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIIBT Colleg e.V. und Kommunales Bildungswerk e.V.

Sachbearbeiter in Kanzleien, Inkassobüros, Unternehmen und Behörden, die sich mit dem Forderungseinzug beschäftigen - dort v.a. an Berufsanfänger und Wiedereinsteiger

Gesetzestext ZPO

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

29.08.2022 (Mo)
11:00 bis 12:30 Uhr
125,00 €
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03.11.2022 (Do)
14:00 bis 15:30 Uhr
125,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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