Fachseminar
Code PGP009

Aktuelle Rechtsprechung zum Personalvertretungsrecht

Schwerpunkte

  • Benachteiligungs- und Begünstigungsverbot
  • Freistellung von Personalratsmitgliedern
  • Teilnahme an Schulungsveranstaltungen
  • Reisekosten der Personalratsmitglieder
  • Geschäftsbedarf des Personalrats
  • Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten
  • Unterrichtungs- und Informationsansprüche
  • Anforderungen an die Zustimmungsverweigerung
  • Einigungsstelle
  • Mitbestimmung bei Personalangelegenheiten
  • Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
  • Mitbestimmung in Arbeitszeitangelegenheiten
  • Mitbestimmung in sonstigen Angelegenheiten

Die Zusammenarbeit von Personalrat und Dienststelle wird nicht allein durch das jeweils einschlägige Personalvertretungsgesetz bestimmt, sondern auch durch die Rechtsprechung geprägt. Deshalb ist es wichtig, über die aktuellen Entscheidungen informiert zu sein. Im Rahmen des Seminars werden anschaulich die neuesten, für die Praxis bedeutsamen personalvertretungsrechtlichen Entscheidungen vorgestellt und mit Blick auf deren Auswirkungen für die tägliche Arbeit in der Dienststelle erläutert. Im Sinne der Aktualität werden die Schwerpunkte des Seminars erst kurzfristig festgelegt.

Mitglieder von Personalvertretungen, Dienststellenleiter und deren Vertretungen, Mitarbeiter in Personal- und Rechtsabteilungen.

Text des Bundespersonalvertretungsgesetzes

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-23

Termine

12.11.2019 (Di)
10:00 bis 15:30 Uhr
240,00 €
Düsseldorf
 
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25.11.2020 (Mi)
10:00 bis 15:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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