Fachtag | 4. November 2026 in Berlin

Gemeinnützigkeitsrecht 2026

Aktuelle Entwicklungen, Praxisfragen und Handlungsspielräume für gemeinnützige Organisationen - Wissen für fundierte Entscheidungen im Non-Profit-Bereich

Fachtag für Geschäftsführungen, Vorstände und leitende Mitarbeitende gemeinnütziger Organisationen; Rechtsanwält:innen in gemeinnützigen Organisationen; Verantwortliche für Finanzen, Controlling und Rechnungswesen in Non-Profit-Organisationen, Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen mit Schwerpunkt Gemeinnützigkeitsrecht sowie sonstige Interessierte
Frühbucherrabatt bis 22.09.2026
Teilnahmegebühr
349,00 Euro
Ab dem 23.09.2026 gilt eine Teilnahmegebühr von 399,00 Euro.

Sehr geehrte Fortbildungsinteressierte,

die rechtlichen Rahmenbedingungen für gemeinnützige Organisationen entwickeln sich kontinuierlich weiter und stellen Verantwortliche in der Praxis vor vielfältige Herausforderungen. Aktuelle Rechtsprechung, neue gesetzliche Vorgaben sowie steigende Anforderungen an Transparenz und Steuerung erfordern fundiertes Wissen und einen sicheren Umgang mit dem Gemeinnützigkeitsrecht. Die Tagung bietet einen kompakten Überblick über zentrale Entwicklungen im Jahr 2026 und beleuchtet praxisrelevante Fragestellungen an der Schnittstelle von Zivil-, Förder- und Steuerrecht. Weitere Schwerpunkte sind die politischen Handlungsspielräume gemeinnütziger Organisationen, typische Haftungsrisiken sowie zeitgemäße Ansätze im Controlling von Non-Profit-Organisationen.

Um allen Teilnehmenden einen hohen Praxis- und Transfernutzen zu bieten, beginnt die Tagung mit fundierten Fachvorträgen zu aktuellen Entwicklungen und zentralen Fragestellungen im Gemeinnützigkeitsrecht. Im Anschluss haben Sie in parallelen Fachforen die Möglichkeit, praxisrelevante Themen wie politische Betätigung und Haftungsrisiken vertiefend zu bearbeiten. Nach der gemeinsamen Fortsetzung der Tagung rundet eine Podiumsdiskussion mit unseren Expert:innen den Tag ab und bietet Raum für Austausch sowie die Klärung individueller Fachfragen.

Die Tagung findet in hybrider Form statt. Interessierte können die Veranstaltung entweder vor Ort in Präsenz besuchen oder die Vorträge online verfolgen. Sie können die Tagung optional auch als Videoaufzeichnung im Nachgang erwerben. Gestalten Sie mit uns die Verwaltung von morgen – sicher, transparent und digital.

Tagungsorganisation

Klaudia Hennig

Telefon: (030) 29 33 50 28

 

Tagungsablauf

Mittwoch, 4. November 2026
09:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
09:15 Uhr
Update im Recht der Gemeinnützigkeit
Armin Trotzki
10:30 Uhr
Kaffeepause
10:45 Uhr
Spannungsfeld Zivilrecht – Gemeinnützigkeitsrecht – Zuwendungsrecht
Dr. Anna Kraftsoff
12:00 Uhr
Mittagspause
Fortsetzung in 2 parallelen Fachforen
13:00 Uhr
Politisches Engagement gemeinnütziger Organisationen: Spielräume und Grenzen
Eva Helfenstein
14:00 Uhr
Kaffeepause
13:00 Uhr
Haftungsfallen im Gemeinnützigkeitsrecht
Michael Röcken
14:00 Uhr
Kaffeepause
Gemeinsame Fortsetzung der Tagung im großen Plenum
14:30 Uhr
Zeitgemäßes Controlling bei NPOs – Herausforderungen und Möglichkeiten
Jens Kesseler
15:45 Uhr
Podiumsdiskussion bzw. Vorstellung der Ergebnisse aus den Fachforen
Ihre Fragen - unsere Expert:innen antworten
16:30 Uhr
Ende des Fachtages
Gesamtmoderation: Michael Röcken

Referent:innen

Eva Helfenstein
Eva Helfenstein
Eva Helfenstein
Eva Helfenstein ist Rechtsanwältin bei der auf das Recht der Non-Profit-Organisationen spezialisierten Kanzlei WINHELLER in Frankfurt am Main. Sie berät bundesweit Stiftungen, Vereine, Verbände und andere Nonprofit-Organisationen in allen Fragen des Gemeinnützigkeits-, Vereins- und Stiftungsrechts. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der vereins- und gesellschaftsrechtlichen Beratung von NPO-Vorständen und Geschäftsführern, im Vertragsrecht, in der Beratung von Wohlfahrtseinrichtungen, im Kirchenrecht, im Fördermittelrecht sowie zu Möglichkeiten und Grenzen politischer Betätigung. Weitere Schwerpunkte bilden Corporate Governance und Compliance in Non-Profit-Organisationen. Frau Helfenstein studierte Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Vor ihrer Tätigkeit bei WINHELLER war sie über zehn Jahre in der Rechtsabteilung eines großen diakonischen Komplexträgers, zuletzt als Leiterin, tätig.
Jens Kesseler
Jens Kesseler
Jens Kesseler
Jens Kesseler ist Berater von gemeinnützigen Einrichtungen und Organisationen für steuerrechtliche und betriebswirtschaftliche Sachverhalte. Er leitet den Geschäftsbereich "Gemeinnützige Körperschaften" bei der IQ Steuerberatungsgesellschaft mbH in Leipzig. Darüber hinaus ist er geschäftsführender Gesellschafter der IQ Quintessenz Consulting KG, die NPOs zu Management- und Organisationsfragen berät. Daneben hält er als freier Dozent Vorträge zum Steuerecht und Management von NPOs und ist seit 2019 Referent beim KBW e.V. Jens Kesseler ist Fördermitglied des NPO-Instituts an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Dr. Anna Kraftsoff
Dr. Anna Kraftsoff
Dr. Anna Kraftsoff
Frau Dr. Anna Kraftsoff ist Rechtsanwältin und Leiterin des Regionalbüros Berlin von Deutsches Stiftungszentrum GmbH. Zugleich ist sie Partnerin bei Deutsche Stiftungsanwälte Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Frau Dr. Kraftsoff berät Stifter und Stiftungen in allen Fragen des Stiftungs-, Gesellschafts- und Gemeinnützigkeitsrechts. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind die Errichtung und Umgestaltung von Stiftungen jeder Rechtsform sowie die rechtssichere Gestaltung der Stiftungsarbeit.
Michael Röcken
Michael Röcken
Michael Röcken
Michael Röcken ist Rechtsanwalt, zertifizierter Experte im Gemeinnützigkeitsrecht sowie zertifizierter Stiftungsberater (DSA) in Bonn. Seine Schwerpunkte liegen im Vereins- und Verbandsrecht, Stiftungsrecht sowie dem Arbeitsrecht. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist er als Referent in diesem Bereich tätig. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift für das Stiftungs- und Vereinswesen und hat auf dem Gebiet des Vereins- und Gemeinnützigkeitsrechts zahlreiche Publikationen erstellt. Zuletzt erschien sein Buch "Vereinssatzungen" im Erich-Schmidt-Verlag. Er war Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Vereine und Verbände (bdvv e. V.). Michael Röcken ist seit 2014 Referent beim KBW e. V. in Berlin..
Armin Trotzki
Armin Trotzki
Armin Trotzki
Armin Trotzki berät als Rechtsanwalt und Partner im ausschließlich auf den Bereich NPO spezialisierten Büro von Schomerus & Partner in Berlin. Zuvor war er als Diplom-Finanzwirt (FH) elf Jahre für die Berliner Finanzverwaltung tätig, acht davon im Bereich der Veranlagung gemeinnütziger Einrichtungen. Nach einer Vertiefung seiner Kenntnisse in fachspezifischen Stationen, u. a. im Referat für Gemeinnützigkeit des Bundesministeriums der Finanzen sowie am - für gemeinnützigkeitsrechtliche Sachverhalte zuständigen - 8. Senat des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg, absolvierte er an der Universität Regensburg den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Compliance". Neben seiner ehrenamtlichen Beiratsmitgliedschaft im Bündnis für Gemeinnützigkeit sowie im Deutschen Fundraising Verband referiert er regelmäßig zu Themen des Gemeinnützigkeitsrechts, u. a. an der Humboldt Universität zu Berlin, für die Deutsche Stiftungsakademie, die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), beim Stuttgarter Non-Profit-Forum (SNPF), dem NPO Tag in Essen, München und Berlin oder dem FORUM Gemeinnützigkeit.

Tagungsinhalte

Update im Recht der Gemeinnützigkeit

Armin Trotzki
Das Gemeinnützigkeitsrecht ist fortwährend im Wandel und entwickelt sich durch die Normen des Gesetzgebers, aber nicht zuletzt auch durch die Urteile der Rechtsprechung und die Ansichten der Finanzverwaltung stets fort. Entsprechend schwierig ist es, alles im Blick zu behalten und auf dem Laufenden zu bleiben, wenn es um die essenziellen Themen in der eigenen Organisation geht. Aus diesem Grund wird der Referent einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen des Dritten Sektors geben und diese anhand ausgewählter Beispiele skizzieren.
Schwerpunkte:
  • Was sind die Grundlagen der bisherigen Regelung?
  • Was ändert sich und warum?
  • Wie ist das zu bewerten?

Spannungsfeld Zivilrecht – Gemeinnützigkeitsrecht – Zuwendungsrecht

Dr. Anna Kraftsoff
Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen bewegen sich regelmäßig im Schnittbereich verschiedener Rechtsgebiete. Während das Zivilrecht die privatautonome Ausgestaltung von Zuwendungen ermöglicht, stellt das Gemeinnützigkeitsrecht Anforderungen an die Selbstlosigkeit sowie satzungsmäßige Mittelverwendung und unterscheidet im Einnahmenbereich zwischen vier Sphären. Das Zuwendungsrecht der öffentlichen Hand setzt demgegenüber eigene Maßstäbe für die Vergabe und Verwendung von Fördermitteln. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Schnittstellen und Wechselwirkungen dieser Rechtsgebiete sowie die daraus resultierenden praktischen Herausforderungen für Zuwendungsgeber und -empfänger. Die unterschiedlichen Zuwendungsbegriffe werden systematisch eingeordnet und anhand von Praxisbeispielen typische Risiken, Abgrenzungsfragen und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dabei werden auch die steuerlichen Konsequenzen – insbesondere im Hinblick auf Spendenabzug und Mittelverwendung – einbezogen. Die Darstellung folgt den Stationen des „Zuwendungs-Lebenszyklus“ und verknüpft die relevanten Fragestellungen von der Einordnung der Zuwendung über ihre Verwendung bis hin zu möglichen Rückforderungs- und Haftungsrisiken.
Schwerpunkte:
  • Zuwendungsbegriffe im Zivilrecht, Gemeinnützigkeitsrecht und Zuwendungsrecht im Vergleich
  • Abgrenzungsfragen (z. B. Spende, Sponsoring, Zuschuss oder Entgelt) und ihre steuerlichen Auswirkungen
  • Steuerrechtliche Behandlung: Spendenabzug, Zuwendungsbestätigung sowie Nachweis- und Haftungsfragen
  • Förderrechtliche Bindungen und Rückforderungsrisiken bei Zweckverfehlung sowie deren zivil- und steuerrechtliche Folgen
  • Typische Spannungsfelder und praktische Hinweise für eine rechtssichere Gestaltung und Mittelverwendung

Politisches Engagement gemeinnütziger Organisationen: Spielräume und Grenzen

Eva Helfenstein
Wie können Non-Profit-Organisationen ihre Stimme in gesellschaftlichen Debatten erheben, ohne ihre Gemeinnützigkeit zu riskieren? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen und Grenzen sind dabei zu beachten? Gemeinnützige Organisationen bewegen sich bei der politischen Betätigung im Spannungsfeld zwischen der Verfolgung ihrer satzungsmäßigen Ziele und den rechtlichen Anforderungen an die Gemeinnützigkeit. In ihrem Beitrag erläutert Rechtsanwältin Eva Helfenstein (WINHELLER GmbH) die rechtlichen Rahmenbedingungen, Möglichkeiten und Grenzen des politischen Engagements und gibt Handlungsempfehlungen für den Alltag gemeinnütziger Organisationen.
Schwerpunkte:
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für politische Betätigung von NPOs nach Gesetz und Rechtsprechung
  • Zulässige Formen des politischen Engagements und Fallstricke
  • Handlungsempfehlungen für den Alltag gemeinnütziger Organisationen

Haftungsfallen im Gemeinnützigkeitsrecht

Michael Röcken
Sofern eine Stiftung, ein Verein oder eine GmbH die „Gemeinnützigkeit“ anstrebt, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Neben den Anforderungen an die Satzung sind auch Vorgaben an die Geschäftsführung zu erfüllen. Verstöße hiergegen können zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen, wie aktuelle Urteile der Finanzgerichte zeigen. Der Vortrag zeigt anhand der Rechtsprechung und den Hinweisen aus der Finanzverwaltung auf, welche Gefahren für steuerbegünstigte Körperschaften bestehen und wie diese vermieden werden können.
Schwerpunkte:
  • Anforderungen an die Satzungsgestaltung
  • Aktuelle Rechtsprechung
  • Folgen der Aberkennung der Gemeinnützigkeit

Zeitgemäßes Controlling bei NPOs – Herausforderungen und Möglichkeiten

Jens Kesseler
Das Controlling muss bei NPOs – neben betriebswirtschaftlichen – insbesondere steuer- und zuwendungsrechtliche Informationen liefern sowie die Interessen verschiedener Stakeholder, so z.B. die der Vereinsmitglieder, berücksichtigen. Der Vortrag zeigt die Herausforderungen und Möglichkeiten, den verschiedenen Informationsbedürfnissen gerecht zu werden. Die komplexen Anforderungen der Interessengruppen machen einen spezifischen Ansatz des Controllings erforderlich, um die Organisationsziele auch durch entsprechende Messgrößen abzubilden.
Schwerpunkte:
  • Strategisches, operatives und steuerliches Controlling
  • Planung und Budgetierung
  • Einsatz von Controllinginstrumenten
  • Aufbau des Berichtswesens als Aufgabe des Controllings

Tagungsort

ABACUS Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 – 400
Website Abacus Tierpark Hotel

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