Fachseminar
Code KUA185

Veranstaltungsleitung nach Versammlungsstättenverordnung - rechtliche Grundlagen, Rechte und Pflichten der Veranstaltungsleitung Neu

Schwerpunkte

  • Überblick über relevante Gesetze und Verordnungen
  • Besuchersicherheit
  • Zusammenarbeit mit einer Bühnenfachkraft
  • Verantwortung und Haftung, Verkehrssicherungspflichten
  • Leitung und Aufsicht bei Veranstaltungsstätten
  • Brandschutz
  • Notfallmaßnahmen und Entfluchtungskonzepte
  • Unterweisung von Mitwirkenden durch die Veranstaltungsleitung

Ziel des Seminars ist es, die notwendigen rechtlichen Grundlagen sowie die Rechte und Pflichten einer Veranstaltungsleitung zu vermitteln. So kann vom Betreiber aus eine wirksame Delegation der Veranstaltungsleitung auf die durchführende Person vor Ort erfolgen. Die Versammlungsstättenverordnung fordert in § 38 Abs. 2 die ständige Anwesenheit des Betreibers oder die einer beauftragten Veranstaltungsleitung.

Hallenbetreiber; Mitarbeiter, die regelmäßig mit der konkreten Durchführung von (Kultur-)Veranstaltungen beauftragt sind; Kulturverwaltungen und angeschlossene Institutionen; freie Träger, Vereine und Kulturinitiativen, die eigene Räumlichkeiten betreiben bzw. sich in Räumlichkeiten einmieten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 18

Termine

27.01.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
28.01.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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22.09.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
23.09.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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