Fachseminar
Code JUB051
Themenbereich: Jugendhilfe

Unterhalt Minderjähriger - vereinfachtes Verfahren Neu

Schwerpunkte

  • Thematische Einführung:
    • Historie
    • Vor- und Nachteile des Verfahrens
    • Kosten des Verfahrens
  • Statthaftigkeit des Verfahrens
  • Antragstellung:
    • Kindesunterhalt-Formularverordnung
    • formlose und formgebundene Antragstellung
    • gesetzliche Muss-Inhalte
  • Einwendungen des Antragsgegners:
    • Darstellung der zulässigen Einwendungen
    • Datenblatt für Einwendungen gegen den Antrag auf Festsetzung von Unterhalt
    • Relevanz für die Urkundspersonen beim Jugendamt
  • Tätigkeiten des Gerichts:
    • Verfahrensablauf
    • gesetzlich fixierte Maßnahmen des Gerichts
    • Darstellung eines (Teil-) Festsetzungsbeschlusses
    • Vorgehen des Gerichts bei Einwendungen des Antragsgegners
    • streitiges Verfahren
    • Fälle der Antragszurückweisung
    • Besonderheiten im Beschwerdeverfahren

Ziel des Seminars ist die Vermittlung des vereinfachten Unterhaltsfestsetzungsverfahrens und den damit einhergehenden Herausforderungen. Dabei werden sowohl Empfehlungen aus der familiengerichtlichen Praxis diskutiert als auch auf die aktuelle Rechtsprechung eingegangen.

Beistände sowie Mitarbeiter der Unterhaltsvorschusskassen

BGB, FamFG, UhVorschG, SGB, Taschenrechner

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

17.03.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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21.03.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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26.09.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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