Intensivseminar
Code PEA420X
Themenbereich: Personalwesen

Tätigkeitsbewertung nach TVöD/TV-L - Rechtsgrundlagen, Gestaltungsspielräume, Arbeitserleichterungen und praktische Übungen unter Berücksichtigung der neuen Entgeltordnungen

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Aktuelle tarifrechtliche Grundlagen:
    • TV-L
    • Bund
    • TVöD-VKA
  • Schritte im Bewertungsverfahren
  • Tarifliche Merkmale für die Eingruppierung
  • Organisation der Bewertung
  • Informationsbeschaffung

Ziel des Seminars ist es, sich auf der Basis des aktuellen Tarifrechts mit den Problemen der Bewertung in der Verwaltungspraxis auseinanderzusetzen und die richtige Anwendung der Rechtsvorschriften sowie auch die konzeptionelle Einbindung und effiziente Abwicklung der Bewertung zu vermitteln. Im Seminar werden Arbeitshilfen vorgestellt, die den Arbeitsalltag erleichtern. Das Erlernte wird in Gruppen praktisch erprobt.

Führungskräfte und Mitarbeiter, die Tätigkeitsbewertungen durchführen oder an ihnen beteiligt sind; Fachvorgesetzte; Personalratsmitglieder; Gleichstellungsbeauftragte; weitere Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

17.11.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.11.2021 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
19.11.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
540,00 €
Hybrid
online
Präsenz
27.04.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
28.04.2022 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
29.04.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
540,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
16.11.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
17.11.2022 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
18.11.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
540,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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