Webinar
Code WEVLB045-2
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Insolvenzrecht aus kommunaler Sicht (Vertiefung)

Schwerpunkte

  • Einordnung von öffentlich-rechtlichen Forderungen in das insolvenzrechtliche System
  • Unterscheidung der unterschiedlichen „Vermögensmassen“ (inkl. Freigabe einer selbstständigen Tätigkeit gem. § 35 Abs. 2 InsO)
  • Besonderheiten bei der Geltendmachung von ungesicherten Insolvenzforderungen
  • Vollstreckungsverbot
  • Rückschlagsperre
  • Aufrechnung
  • Geltendmachung nachrangiger Forderungen
  • Besonderheiten der Verwertung von Immobilien im Insolvenzverfahren
  • Überblick Insolvenzanfechtung

Das Seminar vertieft die Grundkenntnisse und bespricht Besonderheiten bei der Beabrietung von Insolvenzsachverhalten aus kommunaler Sicht. Neben der Bedeutung des Vollstreckungsverbots und der Rückschlagsperre werden die Grundzüge der Aufrechnung unter insolvenzrechtlichen Vorzeichen sowie die der Insolvenzanfechtung besprochen. Das Online-Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Mitarbeiter der Vollstreckungsbehörden, Wirtschafts- und Rechnungsprüfungsämter; weitere Interessenten. Vorkenntnisse im Insolvenzrecht oder Vorkenntnisse aus dem Grundlagenseminar (Code: WEVLB045-1 ) sind wünschenswert.

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

Ergänzende Weiterbildungen

Termine

26.01.2021 (Di)
11:00 bis 12:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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17.05.2021 (Mo)
11:00 bis 12:30 Uhr
145,00 €
Online (Zoom)
 
Online
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22.11.2021 (Mo)
11:00 bis 12:30 Uhr
145,00 €
Online (Zoom)
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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