Fachseminar
Code PEA484
Themenbereich: Personalwesen

Inklusionsbeauftragte - eine wichtige betriebliche Funktion Neu

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen
  • Bestellung zum:zur Inklusionsbeauftragten
  • Amt und Rechtsstellung
  • Aufgaben
  • Überwachung des Arbeitgebers hinsichtlich seiner Aufgaben
  • Rechte der schwerbehinderten Beschäftigten
  • Zusammenarbeit: intern und extern

Ziel des Seminars ist es, die seit wenigen Jahren bestehende betriebliche Funktion des:der Inklusionsbeauftragten umfassend zu beleuchten. Es werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und Tipps für erfolgreiche gute Arbeit vermittelt. Der:die Inklusionsbeauftragte vertritt die Arbeitgeberseite. Unterlassen Arbeitgeber die Bestellung, dann wird ein großes Risiko für einen drohenden AGG-Prozess eingegangen.

Inklusionsbeauftragte, Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten als Partner der Inklusionsbeauftragten, Personalsachbearbeiter:innen, die am Schwerbehindertenrecht Interesse haben, Personalabteilungsleiter:innen der Dienststellen, Mitglieder des Personalrats

aktueller Text des Schwerbehindertenrechts (SGB IX)

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

29.08.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
30.08.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
395,00 €
Berlin
 
Hybrid
online
Präsenz
05.12.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
06.12.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
450,00 €
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Frankfurt am Main
Präsenz
anmelden
22.06.2023 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
23.06.2023 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
395,00 €
Berlin
 
Hybrid
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Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als Firmenschulung durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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