Workshop
Code ORD046
Themenbereich: Ausländerrecht

Das Ausländerrecht in der Praxis - Bearbeitung schwieriger Fallkonstellationen

Schwerpunkte

  • Visum:
    • nationales Visum
    • erforderliches Visum
    • Heilung Visumsverstoß
    • Schengenvisum
    • Verlängerung
    • Annullierung und Aufhebung
  • Erteilungsvoraussetzungen
  • Aufenthaltszwecke:
    • Studium
    • Familiennachzug
    • humanitäre Aufenthaltszwecke
  • EU-Aufenthaltstitel:
    • Daueraufenthalt-EU
    • § 38a AufenthG
    • Assoziationsratsbeschlüsse
  • Niederlassungserlaubnis
  • Aufenthaltstitel zur Erwerbstätigkeit
  • Aufenthaltsbeendigung:
    • Ausweisung
    • Ablehnung Verlängerungsantrag
    • nachträgliche Befristung
  • Integrationsmaßnahmen: Konsequenzen der Verweigerung
  • Duldungsrecht

Hinweis:

  • Beachten Sie bitte auch die Terminangebote zum gleichen Thema unter Code: ORK100-5 .

Die Teilnehmer werden befähigt, die entscheidungserheblichen Rechtsquellen für die ausländer- und aufenthaltsrechtliche Sachbearbeitung richtig einzuordnen und anzuwenden. Im Vordergrund stehen praxisrelevante Fragen und Probleme, die mit der Anmeldung zum Seminar eingereicht werden können. Die nachfolgenden Schwerpunkte sind als Angebot zu verstehen.

Sachbearbeiter von Ausländerbehörden. Der Workshop richtet sich an Neueinsteiger, aber auch an Mitarbeiter mit längerer praktischer Erfahrung.

AufenthG, VV-AufenthG

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

17.10.2019 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.10.2019 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
330,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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