Fachseminar
Code PEA020J
Themenbereich: Personalwesen

Ein Personalentwicklungskonzept erarbeiten und einführen - Bestandteile und Systematik des Herangehens

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Personalentwicklung - wissenschaftliche Grundlagen
  • Der Funktionszyklus der Personalentwicklung
  • Rahmenbedingungen: Strategie, Struktur, Kultur
  • Was ist ein Personalentwicklungskonzept?
  • Warum braucht es ein Personalentwicklungskonzept?
  • Bestandteile eines Personalentwicklungskonzepts:
    • Personalentwicklungspläne und Personalentwicklungsvereinbarungen
    • Handlungsfelder und Instrumente moderner Personalentwicklung
  • Akteure der Personalentwicklung in der Kommune
  • Einführung und Umsetzung in der Verwaltung
  • Beteiligung der Mitbestimmungsorgane.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die Instrumente und Handlungsfelder moderner Personalentwicklung zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, diese Instrumente angepasst auf ihren eigenen Verantwortungsbereich zu gestalten und anzuwenden. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kommunalen Bildungswerks e. V. und GIBT Colleg e. V.

Personal- und Organisationsentwickler, die professionelle Personalentwicklung betreiben wollen; Führungskräfte, die ihre Beschäftigten systematisch weiterentwickeln wollen, Personalvertretungen, die sich mit Personalentwicklung vertraut machen wollen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

22.03.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
350,00 €
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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