Spezialseminar
Code RPB376
Themenbereich: Rechnungsprüfung

Auswertung von Finanzdaten im Rahmen der Rechnungsprüfung

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Darstellung der Datenformate
  • Notwendige Schritte für die Datenübernahme
  • Auswertungen der Finanzdaten (z. B. Berechnung des Jahresabschlusses, Wochenendbuchungen, Überprüfung von Benutzerrechten und weitere)
  • Zusammenführung von Datenbeständen (z. B. Stamm- und Bewegungsdaten, Vorverfahren und Finanzwesen)
  • Liquiditätsanalysen
  • Veränderung der Prüfungsmethodik
  • Aufzeigen der Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Prüfung

In diesem Seminar werden die Möglichkeiten der IT-gestützten Auswertungen von Finanzdaten für die Rechnungsprüfung aufgezeigt. Anhand verschiedener Analysen von Daten aus Datenüberlassung nach GdPDU/GoBD wird dargestellt, in welche Richtung eine Unterstützung der Prüfung erfolgen kann. Es werden verschiedene Auswertungstechniken (Office-Tools, Pivot-Techniken und weitere Datenwerkzeuge) demonstriert und anhand von Praxisbeispielen mit den Teilnehmern gemeinsam er- und bearbeitet.

Mitarbeiter aus den Bereichen der Rechnungsprüfung, Revision und Controlling, die sich für die digitale Prüfung von Buchungsbeständen interessieren

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 104

Termine

19.10.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
20.10.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
anmelden
18.05.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
19.05.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
anmelden
12.10.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
13.10.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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