Spezialseminar
Code BEC100
Themenbereich: Betreuungsrecht

Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung - Instrumente der selbstbestimmten Willenserklärung

Schwerpunkte

  • Patientenverfügung:
    • rechtliche und/oder vertragliche Grundlagen
    • Stand der Verankerung im Betreuungsrecht
    • Vorstellung diverser Muster
  • Patiententestament:
    • einseitige Verfügung und/oder Vertrag
    • die Geschäftsfähigkeit
    • Rechtsgeschäftscharakter
  • Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung - ein neues Instrumentarium nicht nur im Betreuungsrecht - Bundeszentralregister für Willenserklärung - die Rolle des Notars
  • Familienrechtliche Verfügung - Willenserklärung oder bloße Willensbetätigung und ihre Bindungskraft
  • Die Aufgaben der Betreuungsbehörde
  • Die Beratungspflichten der Betreuungsvereine
  • Haftungsrechtliche Fragen

Ziel des Seminars ist es, Patientenverfügung, Patiententestament, Vorsorgevollmacht und familienrechtliche Verfügung als Instrumente der Selbstbestimmung vorzustellen, um für den Fall der Einwilligungsunfähigkeit vorzubeugen. Es geht darum, die Begrifflichkeiten zu klären, ihren Hintergrund aufzudecken und den Umgang mit ihnen zu erläutern.

Mitarbeiter von Betreuungsbehörden, Mitarbeiter und Sozialarbeiter von Heimen, Mitarbeiter der Sozialpsychiatrischen Dienste, Mitarbeiter aus Betreuungsvereinen, Berufsbetreuer

aktuelle Ausgabe des BGB

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

Termine

15.04.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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14.09.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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