Spezialseminar
Code SOA067

Bedarfs- und Einstehgemeinschaft, Haushaltsgemeinschaft, Wohngemeinschaft - die Regelungen des SGB II (praktische Fallbearbeitung)

Schwerpunkte

  • Rechtliche Einordnung der Thematik
  • Bedarfsgemeinschaften:
    • Alleinstehende
    • Ehegatten
    • Lebenspartnerschaften
    • Einstandsgemeinschaften
    • Kinder
    • Stiefkinder
    • gemischte und zeitweise Bedarfsgemeinschaften
    • Drei-Generationen-Bedarfsgemeinschaften
    • überlappende Bedarfsgemeinschaften
  • Haushaltsgemeinschaften
  • Wohngemeinschaften
  • Aktuelle Rechtsprechung

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen schnellen Überblick von verschiedenen Konstrukten und Fallbeispielen aus der Praxis von Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften und Wohngemeinschaften zu vermitteln. Sozialleistungen, die auf den Bedarf des einzelnen Hilfebedürftigen abstellen, nehmen die jeweilige Lebenssituation der Leistungsberechtigten ins Visier. Je intensiver die rechtlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zu den Menschen sind, mit denen der Leistungsberechtigte zusammenlebt, desto stärker wird deren Wirtschaftskraft die Höhe der bedürftigkeitsabhängigen Leistungen bestimmen. Im SGB II wird mithin das Subsidiaritätsprinzip betont und eine Versorgung durch die Gemeinschaftsmitglieder gefordert.

Mitarbeiter der SGB II-Leistungsträger

SGB I, SGB II, SGB X

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katrin Winkler gern zur Verfügung.

Termine

17.03.2022 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
24.11.2022 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
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Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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