Spezialseminar
Code BAC069
Themenbereich: Ordnungsrecht

Abschleppen unzulässig abgestellter Fahrzeuge

Schwerpunkte

  • Schwerpunkte der Parküberwachung:
    • Feuerwehrzufahrten und -anfahrtszonen
    • Haltverbotsbereiche
    • vorübergehende mobile Verkehrszeichen
    • Parkraumbewirtschaftungszonen
    • Fußgängerzonen
    • Sonderparkplätze für körperlich Beeinträchtigte
  • Abschleppen verbotswidrig abgestellter Fahrzeuge
  • Beweisführung und Dokumentation
  • Gerichtsentscheidungen
  • Haftung
  • Abschleppunternehmen
  • Zusammenarbeit mit der Polizei

Neben fundierten Kenntnissen verkehrsrechtlicher Vorschriften erfordert das Abschleppen verbotswidrig abgestellter Fahrzeuge stets die Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit hoheitlichen Handelns. Dies zeigt unter anderem das breite Spektrum verwaltungsrechtlicher Rechtsprechung. Während eine konsequente Parküberwachung Verwarnungs- bzw. Bußgelder nach dem Bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog nach sich ziehen, richten sich die Kosten für das Abschleppen nach dem Kostenrecht. In dem Seminar werden die rechtlichen Probleme anhand der herrschenden Rechtsauslegung beleuchtet und Handlungshilfen angeboten.

Sachbearbeiter bei den Straßenverkehrsbehörden und kommunale Verkehrs-/Parküberwacher

StVO; OWiG

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

22.06.2022 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
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Präsenz
08.12.2022 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin
 
Präsenz
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13.06.2023 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
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Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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