Fachseminar
Code JUB069W

SGB VIII - Vergabe von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe Neu

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Schwerpunkte

  • Abgrenzung Sozialrecht und Vergaberecht
  • Ausschreibungsfreie und ausschreibungspflichtige Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe:
    • Meinungsstand
    • relevante Rechtsprechung
  • Grundzüge des Vergabeverfahrens:
    • anzuwendende Vorschriften
    • Wahl der Verfahrensart
    • Ausnahmetatbestände
    • Ablauf des Verfahrens
    • Dokumentation

Öffentliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe vereinbaren Leistungen, die sie selbst nicht erbringen, nach dem SGB VIII mit freien Trägern. Ob diese Leistungen nach dem Vergaberecht auszuschreiben sind, ist nach wie vor umstritten und lässt sich nur im Einzelfall klären. In dem Seminar wird einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung der Sozialgerichte und Vergabenachprüfungsinstanzen gegeben, damit die Teilnehmenden Entscheidungen für oder gegen eine öffentliche Ausschreibung treffen können. Des Weiteren werden für den Fall einer notwendigen oder gewünschten Ausschreibung die Grundzüge des Vergabeverfahrens dargestellt, die bei der Ausschreibung zu beachten sind. Die Teilnehmenden haben bis 14 Tage vor Seminarbeginn die Möglichkeit, ihre Themen und Fragestellungen beim Kommunalen Bildungswerk e. V. einzureichen, damit diese behandelt werden können.

Beschäftigte der Jugendämter und Landesjugendämter, Träger der freien Jugendhilfe, Beschäftigte der Rechnungsprüfungsämter

SGB VIII, GWB (4. Teil), VgV, UVgO

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Termine

02.03.2023 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Präsenz
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14.09.2023 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Präsenz
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als Firmenschulung durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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