Workshop
Code SOA051

Bildung und Teilhabe (BuT) - ein Workshop für Fachkräfte - unter Berücksichtigung der Änderungen durch das "Starke-Familien-Gesetz"

Schwerpunkte

  • Aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung, Literatur und Gesetzgebung
  • Aktuelle rechtliche Probleme
  • Austausch zur Vorgehensweise bei der Leistungserbringung
  • Besprechung von schwierigen Problemstellungen

In dem Workshop wird die Entwicklung der Leistungen für Bildung und Teilhabe des letzten Jahres in Literatur und Rechtsprechung dargestellt. Es besteht Gelegenheit zum Austausch über rechtliche Fragen und über die unterschiedliche Vorgehensweise bei der Leistungserbringung. Darüber hinaus ist Raum für die Besprechung von praktischen Fragestellungen der Teilnehmer. Eine wiederholte Teilnahme an dem jährlich stattfindenden Workshop ist möglich und gewünscht. Wegen der hohen Nachfrage wird gebeten, höchstens zwei Teilnehmer pro Behörde anzumelden. Der vorherige Besuch des Fachseminars Code: SOA050Z wird empfohlen.

Führungskräfte und Mitarbeiter von Jobcentern und Kommunen, die strategisch an der Umsetzung der einschlägigen Normen beteiligt sind, z. B. Abteilungsleiter, Teamleiter, Koordinatoren

SGB II, SGB XII, BKGG, AsylbLG, SGB X, Alg II-VO; soweit vorhanden Formulare für Anträge, Gutscheine, Bescheide; kommunale und/oder landesweite Weisungen/Arbeitshilfen

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

03.02.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
04.02.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
400,00 €
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21.09.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
22.09.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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