Workshop
Code SOA051

Bildung und Teilhabe (BuT) - ein Workshop für Fachkräfte - unter Berücksichtigung der Änderungen durch das "Starke-Familien-Gesetz"

Schwerpunkte

  • Aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung, Literatur und Gesetzgebung
  • Aktuelle rechtliche Probleme
  • Austausch zur Vorgehensweise bei der Leistungserbringung
  • Besprechung von schwierigen Problemstellungen

Ziel des Workshops ist es, die Entwicklung der Leistungen für Bildung und Teilhabe des letzten Jahres in Literatur und Rechtsprechung darzustellen. Es besteht Gelegenheit zum Austausch über rechtliche Fragen und über die unterschiedliche Vorgehensweise bei der Leistungserbringung. Darüber hinaus ist Raum für die Besprechung von praktischen Fragestellungen der Teilnehmer. Eine wiederholte Teilnahme an dem jährlich stattfindenden Workshop ist möglich und gewünscht. Wegen der hohen Nachfrage wird gebeten, höchstens zwei Teilnehmer pro Behörde anzumelden. Der vorherige Besuch des Fachseminars Code: SOA050Z wird empfohlen.

Führungskräfte und Mitarbeiter von Jobcentern und Kommunen, die strategisch an der Umsetzung der einschlägigen Normen beteiligt sind, z. B. Abteilungsleiter, Teamleiter, Koordinatoren

soweit vorhanden Formulare für Anträge, Gutscheine, Bescheide; kommunale und/oder landesweite Weisungen/Arbeitshilfen

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de
Platzhalter Dozentenfoto

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katrin Winkler gern zur Verfügung.

Termine

17.05.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.05.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Präsenz
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20.09.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
21.09.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
Präsenz
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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