Fachseminar
Code PEA473
Themenbereich: Personalwesen

Schwerbehinderung im Arbeitsverhältnis

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Schwerbehinderung - Abgrenzung zu „Arbeitsunfähigkeit“ und „Erwerbsminderung“
  • Pflichten des Arbeitgebers:
    • Besetzung von Arbeitsplätzen
    • Einladung zu Vorstellungsgesprächen
    • behinderungsgerechte Beschäftigung nach Fähigkeiten und Kenntnissen
    • Teilzeit, Mehrarbeit
    • Prävention, Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Inklusionsvereinbarung
  • Leistungen der Integrationsfachdienste für Arbeitgeber
  • Gesetzliche Rente bei Schwerbehinderung
  • Besprechung praktischer Fälle der Teilnehmenden

Im Mittelpunkt des Seminars stehen Gestaltungsmöglichkeiten des Arbeitsverhältnisses mit schwerbehinderten (und gleichgestellten) Beschäftigten unter Berücksichtigung neuer Rechtsprechung des BAG. Pflichten des Arbeitgebers und Rechte schwerbehinderter Arbeitnehmer werden ebenso dargestellt wie die verschiedenen Unterstützungsangebote und das Zusammenwirken der am Verwaltungsverfahren Beteiligten. Das Seminar richtet sich damit nicht nur an Personalverantwortliche, sondern auch an Schwerbehindertenvertretungen, Personal- und Betriebsräte sowie BEM-Fallmanager und Gleichstellungsbeauftragte

Personalleiter:innen, Personalsachbearbeiter:innen, BEM-Fallmanager, Führungskräfte mit Personalverantwortung, Schwerbehindertenvertretungen, Personal- und Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

30.05.2023 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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