Fachseminar
Code FUB200S
Themenbereich: Schule

Schulentwicklungsplanung - Notwendigkeit und praktische Umsetzung

Schwerpunkte

  • Gründe für die Erstellung einer Schulentwicklungsplanung
  • Schulentwicklungsplanung als regionales Steuerungsinstrument
  • Erarbeitung einer funktionierenden Datenbasis
  • Thematisierungsschwerpunkte:
    • Ganztagsangebote
    • Inklusion
    • Schülerbeförderung
    • Medienentwicklungsplanung
  • Entwicklung von Standards in bestehenden und neuen Schulformen
  • Möglichkeiten einer IT-gestützten Erarbeitung von Veränderungs- und Entwicklungsszenarien
  • Darstellung eines Projektverlaufs für eine Schulentwicklungsplanung
  • Einbringung von Projektinhalten in politische Gremien und Ausarbeitung entsprechender Entscheidungsfindungen

Die Schullandschaft entwickelt sich angesichts der demografischen Veränderungen rasant. In diesem Seminar sollen den Teilnehmern Grundlagen zum Aufbau und zu wesentlichen Inhalten einer aussagefähigen Schulentwicklungsplanung vermittelt werden. Anhand von praxisbezogenen Inhalten werden Probleme und Möglichkeiten eines Projekts „Schulentwicklungsplanung" dargestellt.

Führungskräfte und Mitarbeiter des Fach- und Geschäftsbereichs Schule, Verwaltungsleitungen, Vertreter aus der Politik

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

24.03.2020 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
25.03.2020 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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24.03.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
25.03.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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