Fachseminar
Code FUB198
Themenbereich: Schule

Schulträgeraufgaben - Zusammenwirken zwischen Schulverwaltung und Schulleitung

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Die Aufgabenverteilung in den Schulsekretariaten
  • Die Bildung und Bewirtschaftung von Schulbudgets
  • Regelung zur Führung von Schulgirokonten
  • Zuständigkeitskonflikte (Urheberrechtsverletzung, Schulbibliothek, Schulsozialarbeit)
  • Organisation und Finanzierungsmöglichkeiten des Ganztagsangebots und der Mittagsverpflegung
  • Organisation von Sportstättennutzungszeiten unter dem Aspekt der Ganztagsbeschulung
  • Datenabstimmung und Informationsnotwendigkeiten bei der Schülerbeförderung

In der täglichen Praxis sind Abstimmungen zwischen den kommunalen Schulträgern und den Schulleitungen notwendig. In diesem Seminar werden die Beziehungspunkte zwischen den kommunalen Schulträgern und den Schulleitungen behandelt. Anhand eines moderierten Informations- und Erfahrungsaustausches sollen praktikable Lösungsansätze erarbeitet und die Möglichkeit zur Vernetzung der Teilnehmer gegeben werden. Es wird vor allem der allgemeine strukturelle Ansatz einer modernen kommunalen Schulverwaltung behandelt. Eine Übertragung auf die landesspezifischen Rechtsvorschriften ist dabei jederzeit möglich.

Mitarbeiter von der kommunalen Schulträgerschaft, Schulleiter

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Termine

22.03.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
21.03.2023 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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