Spezialseminar
Code KWB070

Risikomanagement bei Eigenbetrieben und Eigengesellschaften der öffentlichen Hand

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Schwerpunkte

  • Gesetzliche Grundlagen: KonTraG, Haushaltsgrundsätzegesetz
  • Definition: Risiken, Risikomanagementsystem („RMS“), Restrisiken (Risikoerfassung, Risikobewertung, Risikosteuerung, Risikokommunikation), Überwachung, Risikohandbuch
  • Aufbauorganisation: Risikobeauftragte, Verantwortliche Risikosteuerung, Risikomanager:innen

Risikomanagement ist ein wichtiger Baustein in der ordnungsgemäßen Organisation der Geschäftsführung, sowohl bei Eigenbetrieben wie auch bei Eigengesellschaften der öffentlichen Hand. In dem Seminar wird, ausgehend von den Rechtsgrundlagen, der Regelkreislauf des Risikomanagementsystems dargestellt und erläutert. Dazu werden die Aufbau- sowie die Ablauforganisation erörtert und an exemplarischen Beispielen konkretisiert. Darauf aufbauend werden die Kernbestandteile eines Projektplans für die Entwicklung eines Risikomanagementsystems erarbeitet.

Kämmer:innen, Controller:innen, Leiter:innen und Beschäftigte städtischer Gesellschaften, von Eigenbetrieben und eigen­betriebsähnlichen Einrichtungen sowie Leiter:innen und Beschäftigte von Tiefbauämtern und Organisationsämtern; Technische Leiter:innen von Theatern, Schwimmbädern oder Opern; Verantwortliche für Gebäudemanagement; Rechtsanwält:innen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Noreen Liegmann gern zur Verfügung.

Termine

08.03.2023 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Hybrid
online
Präsenz
25.10.2023 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als Firmenschulung durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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