Spezialseminar
Code BFA385

Vergaberecht - flexible Beschaffung durch Rahmenvereinbarungen

Schwerpunkte

  • Vorteile von Rahmenvereinbarungen für die Beschaffungspraxis
  • Alternativen zu Rahmenvereinbarungen
  • Vergaberechtliche Rahmenbedingungen
  • Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens
  • Erstellung von Vergabeunterlagen
  • Bieterauswahl und Angebotswertung
  • Abruf aus Rahmenvereinbarungen

Die strengen Vorschriften des nationalen und des EU-Vergaberechts zwingen den öffentlichen Auftraggeber zu teilweise sehr arbeitsintensiven und zeitaufwändigen Ausschreibungen und Vergabeverfahren. Gleichzeitig ermöglicht das Vergaberecht durch den Einsatz von Rahmenverträgen und Rahmenvereinbarungen, den zeitlichen und personellen Aufwand erheblich zu reduzieren und die Anzahl der durchzuführenden Ausschreibungen spürbar zu senken. Dadurch wird eine Flexibilität bei der Beschaffung erreicht, die sowohl der Auftraggeber- als auch der Auftragnehmerseite erhebliche Vorteile verschafft sowie zeitnahe und variable Beschaffungen ermöglicht.

Erfahrene Mitarbeiter von Beschaffungs- und Vergabestellen

UVgO bzw. VOL/A, VgV, GWB (4. Teil)

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Termine

11.11.2020 (Mi)
09:00 bis 15:30 Uhr
400,00 €
anmelden
19.11.2020 (Do)
09:00 bis 15:30 Uhr
400,00 €
anmelden
19.01.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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15.03.2021 (Mo)
09:00 bis 15:30 Uhr
410,00 €
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23.03.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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10.05.2021 (Mo)
09:00 bis 15:30 Uhr
410,00 €
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07.09.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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25.11.2021 (Do)
09:00 bis 15:30 Uhr
410,00 €
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08.12.2021 (Mi)
09:00 bis 15:30 Uhr
410,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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