Fachseminar
Code ORA147
Themenbereich: Ordnungsrecht

Systematische Einführung in das Personenbeförderungsrecht - Schwerpunkt Mietwagen- und Taxiverkehr

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen
  • Antrags- und Wiedererteilungsverfahren
  • Ablehnungen und Widerrufsverfahren
  • Genehmigungsübertragung von Taxikonzessionen
  • Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit nach der Berufszugangsverordnung
  • Sonderformen des Gelegenheitsverkehrs
  • Betriebs- und Beförderungspflicht bei Taxen
  • Festlegung von Beförderungsentgelten
  • Mietwagenverkehr
  • Ordnungswidrigkeiten
  • Anwendung der §§ 54/54a PBefG anhand eines praktischen Beispiels einer Unternehmensprüfung

Ziel des Seminars ist die Vermittlung der grundlegenden Regelungen des Personenbeförderungsrechts in den Bereichen Mietwagen- und Taxiverkehr. Das Personenbeförderungsrecht erfuhr in den letzten Jahren umfangreiche Änderungen (Taxifarbe, Eigenwerbung, Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse, Änderung der Gebührenordnung). Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer spielt dabei eine wichtige Rolle.

Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, die mit Personenbeförderungsangelegenheiten praktisch befasst sind

PbefG, BOKraft, PBZug

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-108

Termine

27.10.2020 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
28.10.2020 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
anmelden
24.03.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
25.03.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
anmelden
29.09.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
30.09.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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