Spezialseminar
Code FKB037

Neuroleadership - Gehirngerecht führen Neu

Schwerpunkte

  • Das dreiteilige Gehirn - Grundfunktionen
  • Die vier menschlichen Grundbedürfnisse
  • Wie wir funktionieren:
    • Informationsverarbeitung
    • Erinnerung
    • Motivation
    • Stimmungen
    • Leistungen und Fehlleistungen
  • Unser Stresssystem - Triggerpunkte versus Entspannung durch Verbundenheit und Selbstwirksamkeit
  • Folgen schlechter Erfahrungen für das Gehirn
  • Mitarbeiter führen heißt Gehirne zu führen
  • Gehirngerechte Kommunikation
  • Die Kraft von Beziehung und Wertschätzung

Ziel dieses Seminars ist es, Führungskräften relevantes Hintergrundwissen und praktische Handlungsansätze zum "gehirngerechten" Führen zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, Führungsprozesse effizienter und zufriedenstellender zu gestalten. Gehirngerechtes Führen basiert auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Gegebenheiten unseres Gehirns; es berücksichtigt u. a. die menschlichen Grundbedürfnisse und die Frage, wie der einzelne Mensch Informationen verarbeitet, welche Auswirkungen seine Stimmungen haben und was ihn motiviert. Wer als Führungskraft um diese Grundbedingungen weiß, wird Mitarbeiter und Teams mit weniger Anstrengung, dafür aber erfolgreicher und besser führen können.

Führungskräfte mit erster Führungserfahrung

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

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Termine

19.05.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
20.05.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
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16.11.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
17.11.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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