Spezialseminar
Code JUE021
Themenbereich: Jugendhilfe

Kostenerstattung im SGB VIII Neu

Schwerpunkte

  • Kostenerstattung (§§ 89 - 89h SGB VIII)
  • Erstattungsanspruch bei:
    • fehlendem gewöhnlichen Aufenthalt
    • Zuständigkeit nach § 86 Abs. 6 SGB VIII
    • Inobhutnahme
    • fortdauernder und vorläufiger Leistungsverpflichtung
    • Hilfegewährung innerhalb eines Monats nach Einreise aus dem Ausland
  • Erstattungsanspruch wegen Schutz des Einrichtungsortes
  • Umfang der Kostenerstattung
  • Kostenerstattung bei Amtshilfe nach § 37 Abs. 2 SGB VIII
  • Fristen (§§ 111, 113 SGB X)

In dem Seminar werden die Paragrafen zur Kostenerstattung im SGB VIII grundlegend dargestellt und anhand von Fallbeispielen vertiefend erläutert. Zudem werden die allgemeinen Voraussetzungen der Kostenerstattung und die zu berücksichtigenden Fristen besprochen. Bestandteil ist auch die notwendige Zusammenarbeit mit den Sozialen Diensten in Hinblick darauf, welche Informationen für die Prüfung erforderlich sind. Ziel ist es, den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse für den Umgang mit den Regelungen zu vermitteln, um Kostenerstattungsansprüche im Jugendamt erkennen, prüfen und durchsetzen zu können.

Mitarbeiter in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe, mit Vorkenntnissen zur örtlichen Zuständigkeit im SGB VIII

aktuelle Textausgabe des SGB VIII (wenn vorhanden)

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-108

Termine

13.02.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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29.10.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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