Einführungsseminar
Code KVR014

Systematische Einführung in die Kommunalpolitik Neu

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Rechtliche Grundlagen der Tätigkeit kommunaler Räte
  • Einwohner, Bürger und deren Mitwirkung
  • Rechte und Pflichten des Gemeinderates
  • Aufgaben des Bürgermeisters
  • Satzungsrecht und Heilung von Verfahrensfehlern
  • Einberufung und Beschlussfassung im Gemeinderat
  • Befangenheit und Widerspruch gegen Beschlussfassungen

Ziel des Seminars ist, den Teilnehmern die Grundlagen der Kommunalpolitik zu vermitteln und sie auf diese Weise handlungsfähig zu machen. Es heißt, die Wurzel unserer Demokratie liegt in der Kommune. Hier ist der Ort, wo jeder Einzelne unmittelbar an deren lebendiger Ausgestaltung mitwirken kann. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf die Arbeit der kommunalen Räte gerichtet. Die kommunale Selbstverwaltung schenkt den Räten Handlungsspielräume für ihre verantwortliche Tätigkeit, verlangt aber gleichzeitig Sachkenntnis, Rechtswissen und Sicherheit im Umgang mit Verfahrenswegen. All dies dient der Entwicklung der Kommunen durch Wahrnehmung der Verantwortung gegenüber den Bürgern.

kommunalpolitische Akteure, Mitarbeiter der kommunalen Verwaltung, Kandidaten für Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte, interessierte Bürger, Vertreter der kommunalen Presse

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 104

Termine

28.09.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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30.11.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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