Spezialseminar
Code PGG052

Strategische Gleichstellungspolitik

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Gleichstellungsrecht (EU-Recht/Bundes- und Landesrecht)
  • Grundlagen der Führung mit Blick auf das Gleichstellungsrecht
  • Macht und Mikropolitik:
    • Frauen und Macht
    • Organisationskultur
  • Handlungskompetenz/Machtkompetenz im Blick des Gleichstellungsrechts
  • Strategisches Management
  • Strategische Zielbildung und Strukturierung des eigenen Vorhabens

Ziel des Seminars ist es, aufbauend auf der Vermittlung und Vertiefung von Grundlagen zum Gleichstellungsrecht, die Erweiterung der Kompetenzen zu dessen effektiver Durchsetzung in Behörden und Organisationen den Teilnehmern näherzubringen. Die Erarbeitung von Strategien und Zielen sowie das Sichtbarmachen von Machtkulturen in Organisationen und die Überzeugung von Verantwortlichen durch strategische Konzepte runden die Veranstaltung ab.

Gleichstellungsbeauftragte und Personen mit Personalverantwortung, deren Aufgabenbereich u. a. die Umsetzung von Gleichstellung für Frauen und Männer ist; auch für Beauftragte, die neu im Amt sind

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

23.11.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
24.11.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
Hannover
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Hannover
Präsenz
anmelden
16.05.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
17.05.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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