Fachseminar
Code PEA383
Themenbereich: Personalwesen

Personalbemessung im technischen Gebäudemanagement. Wie viele Personalressourcen benötigt kommunaler Immobilienbestand?

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Schwerpunkte

  • Kostenkennwerte im technischen Gebäudemanagement
  • Eigen- und Fremdleistungen im technischen Gebäudemanagement
  • Kosten und Personalbemessung für das technische Gebäudemanagement nach AMEV
  • Anwendungsbeispiele und Reflexion auf den IST-Personalbestand der Kommune
  • Anwendungsgrenzen und Modellunsicherheiten

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die anerkannte AMEV -Methode(Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen) zur Ermittlung von Kosten und Personalbedarf für das Betreiben von technischen Anlagen im technischen Gebäudemanagement zu vermitteln. Sie werden in die Lage versetzt, dieses Berechnungsmodell für die eigene kommunale Gebäudemanagementorganisation und auf den eigenen Immobilienbestand anzuwenden. Es werden drei verschiedene Ansätze vermittelt und an praktischen Beispielen erläutert.

Abteilungs-/Dezernatsleiter im Gebäudemanagement, Personalverantwortliche im Bereich des technischen Gebäudemanagements, Gebäudemanager, Fach- und Führungskräfte im Gebäudemanagement, Träger von Betreiberverantwortung im TGM, Betriebsingenieure im kommunalen Umfeld

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 18

Termine

07.09.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
360,00 €
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25.02.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
370,00 €
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09.09.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
370,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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