Workshop
Code PEA070
Themenbereich: Personalwesen

Dienst- und Arbeitszeugnisse rechtsicher schreiben, analysieren und bewerten

Schwerpunkte

  • Zeugnisarten
  • Form und Inhalt von Zeugnissen
  • Zwingende (allgemeine) Zeugnisbestandteile
  • Besondere Zeugnisbestandteile (Leistung, Führung, Qualität)
  • Sprache von Zeugnissen
  • Zeugnisse lesen und interpretieren (Lücken, Hinweise)
  • Rechtliche Probleme
  • Haftung des Zeugnisausstellers
  • Dienstliche Beurteilung
  • Besprechungszeiträume
  • Zielvereinbarung
  • Rechtsschutz

Analyse und Bewertung von Zeugnissen für Beschäftigte und die Beurteilung von Beamten gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sowohl für Beamte als auch für andere Beschäftigte sind die neuen Führungsmodelle und deren Verlängerung oder dauerhafte Bestätigung abhängig von der Führungsqualität und der Führungskultur. Auch diese muss gemessen und belegt werden. Da dies bei so erheblichen Konsequenzen nicht immer streitfrei zu bewerkstelligen ist, wird auch auf die gerichtliche Überprüfbarkeit von Zeugnissen eingegangen. Die Teilnehmer sollen durch praktische Übungen in die Lage versetzt werden, Zeugnisse und dienstliche Beurteilungen zu verstehen und diese selbst rechtlich einwandfrei zu verfassen. .

Führungskräfte und Mitarbeiter, die Zeugnisse erstellen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-23

Termine

23.10.2019 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
220,00 €
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07.05.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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12.10.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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