Fachseminar
Code WEBEA051
Themenbereich: Betreuungsrecht

Die (wichtige) Rolle der Betreuungsbehörde aus Sicht eines Betreuungsrichters - Aktuelle Fragen des Betreuungsrechts mit Fokus auf die Betreuungsbehörde. Blick voraus auf das Betreuungsorganisationsgesetz

Schwerpunkte

  • Betreuungsrecht - was gut funktioniert und wo es in der Praxis klemmt
  • Betreuungsbehördengesetz
  • Betreuungsorganisationgesetz
  • Betreuungsrecht 2023
  • Fallbeispiele
  • Fallstricke

Ziel des Seminars ist es, im Sinne eines Perspektivenwechsels Mitarbeitern der Betreuungsbehörden ein Feedback zu ihrer wichtigen Aufgabe im Betreuungsverfahren aus Sicht eines Betreuungsrichters zu geben. Nach dem Betreuungsbehördengesetz und zukünftig nach dem Betreuungsorganisationsgesetz, das als Teil der Betreuungsrechtsreform ab 1.1.2023 in Kraft tritt, kommen den Betreuungsbehörden wesentliche Aufgaben im Betreuungsverfahren zu. Ihre Berichte sind in der Regel Grundlage der betreuungsgerichtlichen Entscheidung. Wo läuft die Zusammenarbeit gut? Wo besteht Optimierungsbedarf? Wo ist weniger mehr? Wie ist der rechtliche Kontext über die eigentliche Arbeit hinaus? All diesen Fragen will das Webinar nachspüren. Dabei sollen die noch geltende aktuelle Rechtslage ebenso wie die zukünftige Rechtslage ab dem 1. Januar 2023 mit dem Fokus der Betreuungsbehörden in den Blick genommen werden. Das Online-Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Mitarbeiterinnen aus Betreuungsbehörden

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

13.09.2022 (Di)
08:30 bis 10:00 Uhr
165,00 €
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21.12.2022 (Mi)
08:30 bis 10:00 Uhr
165,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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