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Code WESTA080-2
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Besteuerung der öffentlichen Hand - § 2b UStG (Basiswissen) - Teil 2

Schwerpunkte

  • Vorstellung mit vielen Beispielen aus der Praxis
  • Unternehmereigenschaft
  • Unterscheidung Privat- zum Öffentlichen Recht

Dieser Kompaktkurs verschafft Ihnen einen Überblick über die Besteuerung der öffentlichen Hand, inklusive der neuen umsatzsteuerlichen Vorschrift § 2b UStG. Besonderer Wert wird hier auf die praxisnahe Vermittlung anhand vieler Beispiele aus der Praxis gelegt. Das Online-Seminar ist als Live-Veranstaltung angelegt, sodass Sie sich als Teilnehmer mit Ihren Fragen beteiligen können. Es eignet sich hervorragend für Mitarbeiter im Homeoffice. Teil 2: Praxisnahe Darstellung des Inhaltes der neuen Unternehmereigenschaft der öffentlichen Hand. Das Online-Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Mitarbeiter aus allen Bereichen, die sich Kenntnisse auf dem Gebiet des Umsatzsteuerrechts aneignen wollen.

Für Interessenten: Teil 2 ( § 2b UStG Basiswissen) findet am 3. April 2020 - kbw.de/-westa080-2 Teil 3 (§ 2b UStG Professional) findet am 6. April 2020 - kbw.de/-westa080-3 Teil 4 (§ 2b UStG Praxisumsetzung) findet am 7. April 2020 - kbw.de/-westa080-4 Teil 5 (Tax Compliance Management System) findet am 8. April 2020 - kbw.de/-westa080-5 statt; jeweils (10 bis 11.30 Uhr statt)

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Termine

16.02.2021 (Di)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
anmelden
08.06.2021 (Di)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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