Fachseminar
Code PEA129
Themenbereich: Personalwesen

Grundlagen des Besoldungsrechts

Schwerpunkte

  • Verfassungsrechtliche Grundlagen
  • Begriff der Besoldung
  • Alimentation
  • Historische Entwicklung des Besoldungsrechts
  • Aktuelles Besoldungsrecht beim Bund und in den Ländern
  • Grundgehalt
  • Familienzuschlag
  • Sonderzahlungen
  • Anwärterbezüge

Ziel des Seminars ist es, Mitarbeitern, die sich erstmals mit besoldungsrechtlichen Fragen beschäftigen, Grundkenntnisse im Besoldungsrecht bei Bund und Ländern zu vermitteln. In diesem Fachseminar sollen die Teilnehmer zum sicheren Umgang mit den Kernbereichen des Besoldungsrechts befähigt werden. Bei Fallübungen, wird besonderer Wert auf die Lösung der in der praktischen Arbeit auftretenden Fragen gelegt.

Mitarbeiter, die erstmals mit Fragen des Besoldungsrechts beim Bund und in den Ländern beschäftigt sind; einschlägig Interessierte aus anderen Bereichen. Spezielle Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

BBesG nebst Anlagen und eigene landesrechtliche Vorschriften

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

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Termine

21.10.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
22.10.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Hybrid
online
Präsenz
12.05.2022 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
12.05.2022 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
13.05.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
13.05.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
Achtung Termine nicht zusammenhängend !
370,00 €
Hybrid
online
Präsenz
19.10.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
20.10.2022 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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