Spezialseminar
Code PEA136
Themenbereich: Personalwesen

Verbeamtung - Laufbahnbefähigung, Stufenfestsetzung sowie Probezeit im Beamtenrecht des Bundes Neu

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Schwerpunkte

  • Erlangung der Laufbahnbefähigung nach dem BBG sowie der BLV
  • Stufenfestsetzung sowie berücksichtigungsfähige Zeiten nach dem BBesG
  • Probezeit sowie Anrechnung hauptberuflicher Tätigkeiten nach der BLV
  • Bearbeitung komplexer Fälle zum Thema Verbeamtung

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten der Anerkennung von beruflichen Erfahrungszeiten im Bundesbeamtenrecht zu geben und den vollumfänglichen Prozess im Zusammenhang mit Verbeamtungen anhand von praktischen Fällen zu beleuchten. Die Teilnehmenden lernen, Stufenfestsetzungen und Probezeitfestsetzungen auf Grundlage der Anerkennungsmöglichkeiten des BBesG und der BLV strukturiert und rechtssicher vorzunehmen.

Personalsachbearbeiter:innen, Bearbeitende von Verbeamtungen und damit im Zusammenhang stehenden Aufgaben in der Personalgewinnung

BBG, BLV, BBesG, Teilnehmende sind eingeladen, Praxisfälle zur gemeinsamen Klärung an das Kommunale Bildungswerk e. V. zu übersenden

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

13.12.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
14.12.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
395,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
15.06.2023 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
16.06.2023 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
395,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
05.12.2023 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
06.12.2023 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
395,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als Firmenschulung durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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