Fachseminar
Code KUA055

Abgabepflichten im Kulturbetrieb. Der Gastspielvertrag und seine Folgen: GEMA, Künstlersozialkasse, "Ausländersteuer" und sonstige Abgaben

Schwerpunkte

  • Vertragsgestaltung - der Gastspielvertrag und seine Folgen
  • Urheberrecht, GEMA, Tantiemen, VG Wort, Bildrechte, Sonderregelungen, Tarife
  • Künstlersozialversicherungsgesetz, Sätze, Kreis der Abgabepflichtigen, Verjährung
  • Einkommensteuer für ausländische Künstler, Berechnungsformeln, Umsatzsteuer, Befreiungsmöglichkeiten

Mit dem Vertragsabschluss zwischen Veranstaltern und Künstlern entstehen unterschiedlichste vertragliche oder gesetzliche Abgabepflichten. Die Teilnehmer am Seminar erhalten einen kompletten Überblick über sich daraus ergebende Kosten und Verpflichtungen seitens des Veranstalters, neue gesetzliche Veränderungen, aktuelle Abgabeberechnungen und Ausnahmeregelungen. Das Seminar ist gut geeignet, um sich in das Themenfeld einzuarbeiten, aber auch zur Überprüfung der täglichen Praxis der Veranstaltungstätigkeit für erfahrene Mitarbeiter von Jugend- und Kulturämtern, Stadtteilzentren, Kulturvereinen wie auch Tourismusabteilungen und Hallenbetreibern.

Mitarbeiter, die regelmäßig mit der Planung und Durchführung von Kulturveranstaltungen beauftragt sind; städtische Kulturverwaltungen und angeschlossene Institutionen, freie Träger, Vereine und Kulturinitiativen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-23

Termine

16.10.2019 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
220,00 €
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23.03.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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24.09.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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