Fachseminar
Code ZWR200
Themenbereich: Zuwendungsrecht

Finanztechnische Abwicklung von Drittmittelprojekten

Schwerpunkte

  • Einzelne Finanzierungsarten und finanzielle Auswirkungen
  • Zahlenmäßige Verwendungsnachweisprüfung (EU versus Bund oder Land)
  • Aufbau des Verwendungsnachweises und Belege
  • Tipps zum Ausfüllen des Verwendungsnachweises
  • Überblick über die einzelnen Kostenpositionen und Kostenkalkulation: Personalkosten und Besserstellungsverbot, Sachkosten und Vergabe etc.
  • Abweichungen vom Finanzierungsplan
  • Verstöße gegen zuwendungsrechtliche Bestimmungen und Rückzahlung

Dozentin für dieses Thema

Platzhalter Dozent
Julija Uzinova
Julija Uzinova

Die Zuwendungsgewährung erfolgt auf der Grundlage von §§ 23, 44 BHO und Ausführungsvorschriften. Die Zuwendungsfähigkeit der Ausgaben, Wirtschaftlichkeit der Mittelverwendung, sachgerechte Erstellung und rechtzeitige Vorlage des Zwischen- und Verwendungsnachweises sind dabei von zentraler Bedeutung. Im Seminar erfahren die Teilnehmer, wie sie alle Bedingungen zum Erstellen eines Verwendungsnachweises erfüllen und eine fehlerfreie Kalkulation erstellen. Worin unterscheidet sich nationale und europäische Förderung insbesondere in Hinblick auf Kosten- und Finanzierungsplan? Welche Auswirkungen haben Mehrausgaben oder Mehreinnahmen? Wie werden Personal- oder Sachkosten richtig berechnet? Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Mitarbeiter von Zuwendungsempfängern, die finanztechnische Administration und Abrechnung von öffentlich geförderten Projekten durchführen; Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen

keine

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E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

30.04.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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11.11.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
anmelden

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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