Fachseminar
Code FUE323

Vorurteilen und Parolen selbstsicher begegnen - Argumentationstraining als Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Schwerpunkte

  • Unterscheidung von Parolen, Stereotypisierungen, Vorurteilen und Diskriminierungen
  • Sensibilisierung für vorschnelle Verallgemeinerungen, Zuschreibungsprozesse und Pauschalurteile
  • Umgang mit aufgeladenen Kommunikationssituation und Konfrontationen
  • Üben von Argumentationen und Diskussionen
  • Erarbeitung konstruktiver Strategien zur Überwindung von Vorurteilen

Ziel des Seminars ist es, Parolen und Vorurteile in ihrer Struktur und Dynamik zu erkennen und Ursachen für ihre Entstehung zu besprechen. Darauf aufbauend wird erarbeitet, inwieweit man sinnvoll mit Provokationen und Halbwahrheiten umgehen und seine eigene Haltung selbstsicher zum Ausdruck bringen kann. Die Teilnehmer lernen deeskalierende Kommunikationsstrategien kennen und üben fokussiert ein zielführendes Argumentieren anhand konkreter Praxisbeispiele: Pauschalisierungen, „Stammtischparolen“, unreflektierter Verallgemeinerungen, subtiler Stereotypisierungen und manifester Abwertungen, die uns im beruflichen Kontext und im privaten Alltag begegnen.

Mitarbeiter und Führungskräfte in SGB II-Behörden, Jugendämtern, Ausländerbehörden; Mitarbeiter im Außendienst; Mitarbeiter der Ordnungsbehörden, der Gewerbeaufsicht; Bedienstete der Feuerwehren, Polizeibeamte, Vollstreckungsbeamte

keine

Kundenservice KBW e. V.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

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Termine

29.04.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
30.04.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
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14.10.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
15.10.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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