Fachseminar
Code WEVLB160

Praxisfragen in der Vollstreckung: Abtretung, Vorläufiges Zahlungsverbot, Pfändung

Schwerpunkte

  • Darstellung der drei Zwangsmaßnahmen
  • Darstellung der strategischen Gesichtspunkte
  • Besonderheiten bei Vollstreckung und Rangfolgen
  • Insolvenzrechtliche Besonderheiten
  • Wirkung der „öffentlich-rechtlichen Verstrickung“

Im Vollstreckungsalltag begegnet man immer wieder Begriffen aus dem Vollstreckungs- und Vertragsrecht. Gerade bei Lohnpfändungen werden Abtretungen den Arbeitgebern vorgelegt oder vorläufige Zahlungsverbote sowie Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse zugestellt. In diesem Seminar werden die einzelnen Begriffe rechtlich eingeordnet und ihre Alltagsrelevanz dargestellt. Zudem wird gezeigt, welche praktischen Vor- und Nachteile sich sowohl für Gläubiger, Schuldner und Drittschuldner aus den verschiedenen „Vollstreckungsarten“ ergeben. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Mitarbeiter aus Behörden und Unternehmen, Rechtsanwälte, Rechtsanwaltsfachangestellte (auch Auszubildende), Rechtsfachwirte, Inkassobüros und deren Mitarbeiter, sowie Institutionen, die mit Forderungsmanagement und der Geltendmachung von Insolvenzforderungen befasst sind, Gläubiger und deren Vertreter und sonstige Interessenten, (Schuldner)berater, rechtliche Betreuer

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

08.12.2022 (Do)
14:30 bis 16:30 Uhr
225,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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