Spezialseminar
Code VRA050
Themenbereich: Verwaltungsrecht

Aufhebung und Änderung von Verwaltungsakten, Rücknahme und Widerruf, offenbare Unrichtigkeit, Umdeutung, Nichtigkeit

Schwerpunkte

  • Berichtigung einer offenbaren Unrichtigkeit
  • Umdeutung
  • Nichtigkeit
  • Rücknahme eines rechtswidrigen belastenden Verwaltungsakts
  • Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsakts - Vertrauensschutzprüfung
  • Widerruf belastender und begünstigender Verwaltungsakte
  • Bearbeitung von Beispielfällen, Erarbeitung von Musterlösungen

Verwaltungen erlassen eine Vielzahl von Bescheiden - nicht immer sind diese Verwaltungsakte rechtmäßig und zweckmäßig. Die Sachbearbeiter stehen häufig vor der Frage, ob dem Begehren des Bescheidadressaten nach Aufhebung oder Bescheidänderung nachzugeben ist und welche gesetzlichen Regelungen bei der Berichtigung, der Rücknahme oder dem Widerruf des Bescheids zu beachten sind. Im Seminar werden - basierend auf vorhandenen Kenntnissen - praktische Fälle behandelt, gemeinsam Lösungen erarbeitet und so typischen Fehlern im verwaltungsrechtlichen Verfahren vorgebeugt.

Mitarbeiter aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung, die Bescheide erlassen und ändern (müssen) bzw. sich für diesen Themenkreis interessieren. Grundkenntnisse auf dem Gebiet des Verwaltungsrechts werden vorausgesetzt. Für Mitarbeiter, die das SGB II und SGB XII anwenden, wird der Besuch der Seminare Code: SOA201 und Code: SOA202 empfohlen.

VwVfG

Kundenservice KBW e. V.

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E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

11.12.2019 (Mi)
09:00 bis 15:30 Uhr
220,00 €
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19.06.2020 (Fr)
09:00 bis 15:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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11.12.2020 (Fr)
09:00 bis 15:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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