Fachseminar
Code JUB076
Themenbereich: Jugendhilfe

Die zwangsweise Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen

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Schwerpunkte

  • Abgrenzung Zwangsvollstreckung - Abtretungserklärung
  • Zwangsvollstreckungsmöglichkeiten allgemein
  • Überschuldung im Unterhaltsrecht
  • Unterhaltsrechtliche Behandlung von Verbindlichkeiten
  • Obliegenheiten des Unterhaltsschuldners und des Unterhaltsgläubigers
  • Höhe des Unterhaltsanspruchs unter Berücksichtigung der Pfändungsfreigrenzen nach §§ 850c ff. ZPO - vollstreckungsrechtliche Leistungsfähigkeit (Pfändungsschutzkonto)
  • Verbraucherinsolvenz als Königsweg aus unterhaltsrechtlicher Leistungsunfähigkeit und Verschuldung
  • Versagungsantrag der Restschuldbefreiung

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse zur zwangsweisen Durchsetzung der Unterhaltsansprüche zu vertiefen bzw. aufzufrischen. Der unterhaltsrechtliche Vorrang des minderjährigen Kindes und privilegierter Volljähriger wurde von der Praxis schon seit langem gefordert. Minderjährige Kinder können sich nicht selbst unterhalten und sind damit von allen im Unterhaltsprozess Beteiligten am schutzwürdigsten.

Mitarbeiter der Jugend- und Sozialämter, Rechts- und Prüfungsämter der Kreise, Städte und Landes- bzw. Bundesverwaltungen; Mitarbeiter bei Vollstreckungsbehörden

BGB, ZPO und InsO, Taschenrechner

Kundenservice KBW e. V.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

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Ergänzende Weiterbildungen

Termine

05.11.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
06.11.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
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18.02.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
19.02.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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25.11.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
26.11.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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