Webinar
Code WEJUB093
Themenbereich: Jugendhilfe
Online-Seminar

Beistandschaft - Rückübertragung der Unterhaltsansprüche auf den Leistungsempfänger für Unterhaltsvorschuss und Beistandschaft in der Rechtsprechung vom 18. März 2020 Neu

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Schwerpunkte

  • Besprechung der BGH-Entscheidung
  • Vertretungsrechte nach § 1629 BGB
  • Interessenabwägung zwischen dem Leistungsträger und dem Kind
  • Neue Ausrichtung der gerichtlichen Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen durch die UVG-Stelle
  • Neue Ausrichtung der gerichtlichen Geltendmachung durch den Beistand
  • Umgang mit Altfällen bei Vollstreckungshandlungen

Allgemeines

Diese Online-Schulung wird mit Zoom durchgeführt. Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie mit der verbindlichen Einladung. Diese wird an die angegebene E-Mail-Adresse des/der Teilnehmenden verschickt. Sie erwerben mit der Buchung eine Nutzerlizenz. Sollten weitere Interessenten am Online-Seminar teilnehmen wollen, benötigen Sie weitere Lizenzen. Das Betreten des virtuellen Schulungsraums ist bereits 15 Minuten vor Start der Online-Schulung möglich. Von unserem Moderator werden Sie in den virtuellen Seminarraum gelassen. Hier steht Ihnen ein KBW-Ansprechpartner für Fragen der Technik und Handhabung zur Verfügung.

technische Mindestanforderungen

  • PC, Laptop oder mobiles Endgerät mit stabiler Internetverbindung
  • Headset
  • Wir empfehlen die Installation der kostenfreien Zoom-App. Alternativ ist die Teilnahme mit vorheriger kostenfreier Registrierung bei Zoom auch über den Browser (Microsoft Edge, Internet Explorer 11 oder Chrome) möglich.

Haben Sie Bedenken bezüglich Ihrer Technik? Wir empfehlen vor der Online-Schulung den kostenfreien System-Test zu absolvieren, um zu überprüfen, ob Ihr Endgerät korrekt eingerichtet ist. Das können Sie jetzt sofort erledigen. Nutzen Sie dazu folgenden Link:

Ihre Vorteile

Zertifikat
Sie erhalten ein qualifiziertes Teilnahme-Zertifikat
Schulungsunterlagen
Bereitstellung aussagekräftiger Seminarunterlagen zum Download.
Zertifiziert und qualifiziert
Wir sind zertifiziert nach AZAV und DIN EN ISO 9001:2015 und setzen ausschließlich erfahrene und erprobte Lehrkräfte ein.
Interaktiv + live
Interaktive Beteiligungsmöglichkeiten: Stellen Sie Ihre Fragen live per Webcam und Mikrofon oder im Chat.

Ziel des Seminars ist die Besprechung der aktuellen Rechtsprechung des BGH. Der BGH hat die bisher in der Literatur und Rechtsprechung kontrovers diskutierte Frage der Vertretungsbefugnis bei Abschluss eines Rückabtretungsvertrags dahingehend entschieden, dass der obsorgende Elternteil bei gemeinsamer elterlicher Sorge nicht befugt ist, diesen Vertrag allein mit dem Leistungsträger zu schließen. Zwar wurde die Entscheidung im Hinblick auf übergegangene Ansprüche nach § 33 Absatz 4 SGB II getroffen; sie ist aber auch für Forderungsübergänge nach § 7 Absatz 4 beachtlich. Da kaum zu erwarten ist, dass der unterhaltsverpflichtete Elternteil bei gemeinsamer elterlicher Sorge einen entsprechenden Vertrag auch unterschreibt, hat diese Entscheidung erhebliche Konsequenzen im Hinblick auf die Organisation in den Jugendämtern und auf die Praxis künftiger gerichtlicher Verfahren und Vollstreckungshandlungen mit bestehenden Rückabtretungen.

Fachkräfte aus Beistandschaft und Unterhaltsvorschuss

Die Webinare am 02.07.2020 und 12.08.2020 finden als live-Übertragung der Präsenzveranstaltung in Berlin statt.

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-108

Termine

24.06.2020 (Mi)
10:00 bis 13:00 Uhr
145,00 €
Webinar (Zoom)
 
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02.07.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
Webinar (Zoom)
 
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12.08.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
Webinar (Zoom)
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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