Fachseminar
Code PEA013M
Themenbereich: Personalwesen

TV-L/TVöD-VKA - Eingruppierungsrecht für Beschäftigte der Informationstechnik

Schwerpunkte

  • Geltung der IT-Merkmale
  • Typische Mischtätigkeiten und die Eingruppierungskonsequenzen (z.B. Organisatoren, IT-Kaufleute, Fachinformatiker, Informatiker)
  • Ausbildungsvoraussetzungen:
    • neue Ausbildungsberufe im IT-Bereich
    • neue Studiengänge im IT-Bereich
  • Bachelor- oder Master-Tätigkeit
  • Beschreibung von IT-Stellen
  • Vorbereitende Maßnahmen zur Umstellung der Tarifmerkmale ab 01.01.2021

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über den Ist-Stand sowie die künftigen Änderungen zu geben. Dabei ist ein Themenschwerpunkt, wie der Übergang rechtssicher gestaltet werden kann. Durch den 5. Änderungstarifvertrag vom 23.08.2012 wurde die bisherige Lücke geschlossen und der Abschnitt 11 „Informationstechnik“ (Teil II der Entgeltordnung, Anlage A zu § 12 TV-L) eingefügt. Damit wurden die bisherigen Eingruppierungsregelungen des BAT für die Datenverarbeitung abgelöst. Dieser Teil wird nach der Tarifeinigung vom 02.03.2019 ab dem 01.01.2021 durch neue Tätigkeitsmerkmale abgelöst.

Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen der Länder, Projektleiter, Führungskräfte, Personalsachbearbeiter, Mitglieder von Interessenvertretungen, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

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Termine

28.10.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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08.12.2020 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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14.01.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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01.12.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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